Was man mit einem Pocket-PC-PDA alles anstellen kann
Mit einem Augenzwinkern beschreibt einer der Autoren des Pocket PC Magazine in einem Artikel, wie er dank eines Personal Digital Assistant vom Typ iPAQ h2210 sein Leben besser in den Griff bekommen hat. Er listet die 40 wichtigsten Anwendungen auf, die er in einer Woche auf dem elektronischen Helfer am häufigsten genutzt hat.
Den Marketing-Spezialisten von Firmen, die immer wieder verbissen den "Business Value" von PDAs predigen und den überragenden Nutzen geschäftskritischer Applikationen in den schönsten Farben schildern, dürften die Haare zu Berge stehen. Denn auf den vorderen Plätzen finden sich Anwendungen wie in einem Lexikon nachsehen, Nintendo spielen, Fernsehshows aufzeichnen, Einkaufslisten erstellen oder die Gitarre stimmen. Immerhin auf Platz 40 rangiert "Excel-Spreadsheets lesen".
Zu jeder Applikation beziehungsweise jedem Einsatzgebiet ist ein Link zu den Programmen zu finden, der Schreiber verwendet. Leider ist das Ganze auf den amerikanischen Markt zugeschnitten, sprich nette Dinge wie TV-Sendungen mitschneiden, funktionieren hier zu Lande leider nicht. Und sicherlichte möchte sich auch nicht jeder die Bibel zu Gemüte führen. Trotzdem: Eine nette, unterhaltsame Tour d'horizon durch das PDA-Universum.
Verfasst von: Bernd Reder am 11.07.04, 12:02
