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Spam visualisiert: Wie sich die Seuche seit 1997 verbreitet hat
Auf seinem Weblog zeigt Raymond Chen auf, wie sich das Aufkommen von Spam und virenverseuchten E-Mails in den vergangenen Jahren erhöht hat. Der Mitarbeiter von Microsoft hat seit Mitte 1997 jede elektronische Nachricht aufgehoben, die in diese Kategorie fiel.
Weiterlesen: Spam visualisiert: Wie sich die Seuche seit 1997 verbreitet hatMusikindustrie will Digital Rights Management für CDs in Longhorn integrieren
Vertreter der Musikindustrie sind angeblich mit Micorosoft in Verhandlungen. Das Ziel: die unterschiedlichen Formen des Digital Rights Management, welche die Firmen entwickelt haben, um das "illegale" Abspielen und Kopieren (Rippen) von Musik-CDs zu verhindern, sollen in die neue Windows-Version "Longhorn" Eingang finden.
Weiterlesen: Musikindustrie will Digital Rights Management für CDs in Longhorn integrierenMSNs Hotmail-Service: Bei Nichtbenutzen werden Sie gelöscht!
Auf eine interessante Methode im Kampf gegen Spam setzt Microsofts Online-Portal MSN: Das Unternehmen löscht Hotmail-Accounts, die innerhalb von 30 Tage nicht von ihren Usern abgefragt werden. Dabei gehen nicht nur alle E-Mails verloren, die in dem Postfach aufgelaufen sind, sondern auch Kontaktlisten und sonstige Daten, die ein Benutzer in Ordnern ablegt.

Toolbars für den Web-Browser Firefox
Wer den Mozilla-Ableger Firefox als Web-Browser verwendet, findet Toolbars dazu unter anderem bei Firefox Toolbar.
Weiterlesen: Toolbars für den Web-Browser FirefoxMSN Music Store: Blick auf die Beta-Version des Musikdienstes
Am vergangenen Donnerstag startete Microsoft offiziell seinen Online-Musikdienst MSN Music Store. Wer möchte, kann über einen etwas versteckten Link auf der Startseite von MSN.com einen Blick auf die Preview-Version des Services werfen.

Microsofts Online-Musikservice startet am Donnerstag
Einem Bericht der amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press zufolge wird Microsoft am kommenden Donnerstag (2. September) den Startschuss für seine Online-Musikbörse geben. Als Plattform dient der Online-Service MSN.
Weiterlesen: Microsofts Online-Musikservice startet am DonnerstagDebatte: Googles "GMail"-E-Mail-Service soll Programme von Drittherstellern blocken
Auf Slashdot wird seit gestern darüber diskutiert, ob Google seinen E-Mail-Dienst GMail bewusst so konfiguriert hat, dass er nicht mit Software von anderen Anbietern zusammenarbeitet.
Weiterlesen: Debatte: Googles "GMail"-E-Mail-Service soll Programme von Drittherstellern blockenTruppenbetreuung online: US-Soldaten erhalten bei Napster Rabatt auf Musik-Downloads
Seine patriotische Gesinnung unterstreicht der amerikanische Musik-Download-Dienst Napster auf ganz besondere Weise: Angehörige der amerikanischen Streitkräfte können Musiktitel billiger als Otto Normalverbraucher über das Internet herunterladen.
Weiterlesen: Truppenbetreuung online: US-Soldaten erhalten bei Napster Rabatt auf Musik-DownloadsOnline-Anzeigen verstecken sich hinter angeblich informativen Links
Eine neue Methode, um dem Nutzer von Online-Artikeln Anzeigen "unterzujubeln", testet das amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes. William Grosso beschreibt und kommentiert das in einem Beitrag auf Developer Weblogs von O'Reilly.
Weiterlesen: Online-Anzeigen verstecken sich hinter angeblich informativen LinksEnde des Jahres iPod mit 60-Gigabyte-Festplatte
Bislang gibt es den Musik-Player "iPod" von Apple Computer mit integrierten Festplatten von 20 oder 40 Gigabyte Kapazität. Es häufen sich jedoch Indizien dafür, dass der Hersteller noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft eine Variante mit 60 GByte herausbringen möchte.
iPod "geknackt": Apple irritiert über Schachzug von Musikanbieter Real Networks
Mit Missfallen hat Apple aufgenommen, dass Kunden des Musik-Download-Dienstes von Real Networks die dort gekauften Songs auch auf "iPod"-Playern von Apple abspielen können. Dies ermöglicht eine Testversion der Media-Player-Software "Real Player".
Weiterlesen: iPod "geknackt": Apple irritiert über Schachzug von Musikanbieter Real NetworksMakaber: Computervirus tarnt sich als Meldung über Selbstmord Bin Ladens
Die Popularität des Al-Quaida-Chefs Osama bin Laden wollen sich die Schöpfer eines neuen Computervirus zunutze machen: Der Trojaner namens Troj/Hackarmy-A wird in einer E-Mail verbreitet, die vorgibt vor, Fotos vom Selbstmord bin Ladens zu enthalten. Nach Angaben von Antiviren-Spezialisten wie Sophos geistern derzeit durch News-Groups und Message-Boards unzählige Meldungen, in denen vom Suizid bin Ladens die Rede ist.

US-Studie: Das Internet als Feind der klassischen Bildung?
Literatur spielt für die Amerikaner eine immer geringere Rolle. Zu diesem Resultat kommt eine Studie der National Endowment of the Arts, einer nationalen Stiftung, die sich der Förderung von Kunst und Kultur verschrieben hat. Demnach sank der Anteil der Erwachsenen, die sich wenigstens ab und zu einen Roman oder einen Gedichtband zu Gemüte führt, zwischen 1992 und 2002 von 54 Prozent auf 46,7 Prozent. Knapp über 43 Prozent der Befragten gaben an, dass sie überhaupt kein Buch lesen, also auch keine Fachliteratur. Als Grund für die steigende Lesemüdigkeit machen die Autoren der Studie erstaunlicherweise nicht das Fernsehen verantwortlich. Eine Schlüsselrolle könne vielmehr das Internet spielen, vermuten die Fachleute, ohne allerdings hieb- und stichfeste Beweise dafür vorzulegen.
Weiterlesen: US-Studie: Das Internet als Feind der klassischen Bildung?Nachrichtenmagazin "Focus" debütiert mit elektronischer Ausgabe
Morgen ist es soweit: Das Nachrichtenmagazin Focus bringt eine elektronischen Version des Blattes heraus. Nach Angaben des Verlages sollen sich Abonnenten von "Focus" und "Focus-Money" die digitale Ausgabe jeden Sonntag zu Gemüte führen können, also einen Tag vor Erscheinen des Print-Titels. Bislang konnten Internet-User am Samstag für 80 Cent die Titelstory der Ausgabe abrufen, die am kommenden Montag am Kiosk auslag. Diesen Service bietet Focus seit März 2002 an.
Weiterlesen: Nachrichtenmagazin "Focus" debütiert mit elektronischer AusgabeUSA: Fernsehen und Film via Internet gewinnt an Fahrt
Einige Unternehmen in den Vereinigten Staaten, darunter Microsoft, schicken sich an, dem Internet-TV-Markt neues Leben einzuhauchen. Jüngstes Beispiel ist Akimbo, eine Firma aus San Mateo in Kalifornien. Wie das Wall Street Journal berichtete, ist es Firmenchef Josh Goldman gelungen, zwölf Millionen Dollar Risikokapital aufzutreiben, unter anderen vom renommierten Venture-Capital-Unternehmen Kleiner Perkins Caufield & Byers, das auch Google und Amazon.com Anschubhilfe gab.

Nach den Folter-Bildern: US-Verteidigungsminister Rumsfeld verbietet Digitalkameras und Fotohandys
Die Flut von unappetitlichen Digitalfotos, auf denen zu sehen ist, wie amerikanische Soldaten irakische Gefangene quälen, nimmt kein Ende. Jetzt hat der US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld reagiert: Ab sofort sind Digital- und Videokameras sowie Handys mit eingebautem Fotoapparat in amerikanischen Militäreinrichtungen im Irak verboten.
Weiterlesen: Nach den Folter-Bildern: US-Verteidigungsminister Rumsfeld verbietet Digitalkameras und FotohandysRSS: Entwickeln sich RSS-Feeds zum Schreckgespenst für E-Mail-Marketiers?
Mit der Frage, ob RSS-Feeds nicht das Aus für das klassische E-Mail-Marketing bedeuten könnten, beschäftigt sich Jon Udell, Redakteur bei Info World , in einem Beitrag, der auf seinem Weblog erschienen ist. Seine These: Viele User werden personalisierten RSS-Nachrichten den Vorzug vor E-Mail-Newslettern geben.
Weiterlesen: RSS: Entwickeln sich RSS-Feeds zum Schreckgespenst für E-Mail-Marketiers?Weblog-Software: Movable Type dreht an der Preisschraube
"Movable Type" von Six Apart ist zweifellos eines der besten Publishing-Tools für Blogger. Doch jetzt scheint die Firma alles daran zu setzen, ihren guten Ruf zu ruinieren. Zum einen stieß Version 3.0 von Movable Type bei vielen Bloggern auf wenig Begeisterung, zum anderen hat Six Apart ein neues Lizenz- und Preismodell entwickelt, das zusätzlich für Unmut sorgt.
Weiterlesen: Weblog-Software: Movable Type dreht an der PreisschraubeProjekt Gutenberg: Informationen über neue E-Books via RSS
Gutenberg ist das wohl bekannteste E-Book-Projekt im Internet. Mittlerweile haben die freiwilligen Helfer, die bei Gutenberg mitarbeiten, mehr als 10 000 Bücher digitalisiert und zum kostenlosen Download bereitgestellt. "Literatursüchtige" können sich nun mithilfe eines RSS-Feeds über Neuerscheinungen auf Gutenberg.net informieren lassen.
Weiterlesen: Projekt Gutenberg: Informationen über neue E-Books via RSSFolterbilder aus dem Irak: Mit Digitalkameras und Internet die Zensur unterlaufen
Den "Fehler", den sie in Vietnam machten, haben amerikanische Politiker und Militärs in beiden Irak-Kriegen vermieden: Sie nahmen Journalisten, die vor Ort berichten wollten, an die kurze Leine und verhinderten weitgehend, dass allzu schockierende Berichte und vor allem Bilder aus dem Kriegsgebiet ihren Weg in die Medien fanden.
Weiterlesen: Folterbilder aus dem Irak: Mit Digitalkameras und Internet die Zensur unterlaufen"Gmail": Rummel um Googles E-Mail-Dienst nimmt groteske Züge an
Es "googelt" derzeit in einem Maße, dass einem fast schon schlecht werden kann. Das jüngste Beispiel: Einige der Glücklichen, die einen Beta-Test-Account für Googles E-Mail-Dienst Gmail ergattert haben, versteigern diesen über das Online-Auktionshaus E-Bay. Die Preise bewegen sich im Schnitt zwischen 30 und 50 Dollar.

Content-Business: Mithilfe von RSS auf die Job-Jagd gehen
In den USA hält "RDF Site Summary", kurz RSS, jetzt auch im Arbeitsmarkt Einzug. Mittels RSS-Reader können sich dort Arbeitsuchende auf die Jagd nach einem neuen Job machen. Der Dienst RSSjobs fragt die Web-Seite der Online-Jobbörse Monster.com nach neuen Postings von Arbeitstellen ab und füttert damit den Reader des Interessenten. Der muss zuvor ein Profil hinterlegen, damit RSSjobs aus dem Angebot diejenigen Jobs herausfiltert, die für den Betreffenden in Frage kommen.

Messaging: Kostenloser E-Mail-Service mit 25 Megabyte Speicherplatz
Neu ist die Idee ja nicht, einen kostenlosen E-Mail-Service anzubieten. Aber im Vergleich zu MSN, Yahoo oder Web.de hat der Dienst von Axentra einen Vorteil: Dem Nutzer stehen 25 Megabyte an Speicherraum zur Verfügung. Das ist erheblich mehr, als die genannten Anbieter zumindest derzeit kostenlos bereitstellen. Deren Postfächer sind "nur" etwa 5 bis 6 MByte groß.

Mit "Trusted Networks" gegen unerwünschte E-Mails
Die Anti Spam Task Force (ASTF) des Verbands der Deutschen Internetwirtschaft (Eco Forum) will in Kürze ein Papier vorlegen, in dem sie Maßnahmen gegen Spam vorschlägt. Ein Vorschlag ist, ein so genanntes Trusted Network von Internet-Serviceprovidern einzurichten. Die Mitglieder des Trusted Network verpflichten sich, bestimmte Regeln zu definieren und einzuhalten, die für den Transport von Massen-E-Mails gelten
Weiterlesen: Mit "Trusted Networks" gegen unerwünschte E-MailsAOL startet in USA Online-Reality-Show über Existenzgründer
"Big Brother" einmal anders, dieses Mal via Internet beziehungsweise über America Online (AOL): Die 24 Millionen Nutzer des Online-Service können in den kommenden zwölf Monaten über eine spezielle Web-Site mitverfolgen, wie es vier kleinen und mittleren Unternehmen in den USA ergeht. Das Online-Feature namens "The Startup" ist live dabei, wenn ein Erlebnispark im US-Bundesstaat Colorado, ein Wellness-Center in New Orleans, ein Feinkosthandel in Vermont und eine Boutique mit Teenie-Bekleidung in Texas an den Start gehen.
Weiterlesen: AOL startet in USA Online-Reality-Show über ExistenzgründerUSA: Online-Musikbörsen drehen an der Preisschraube
"Hoch mit den Preisen" - nach dieser Devise verfahren derzeit die führenden Online-Musikbörsen in den Vereinigten Staaten, wie das Wall Street Journal berichtet. Vor allem bei aktuellen CDs bekannter Künstler fährt der Fan nach Recherchen des Wirtschaftsblattes in etlichen Fällen besser, wenn er diese im Laden holt oder bei Amazon bestellt statt sie aus dem Internet herunterzuladen. So kostet das neue Album "Fly or Die" von N.E.R.D. bei Apples iTunes-Service rund 17 Dollar und bei Napster von Roxio rund 14 Dollar. Beim Online-Versand Amazon ist die CD der Band in den USA dagegen für 13,49 Dollar zu haben.

Bei Amazon.com billiger als bei Online-Musikbörsen: Das Album "Fly and Die" der Band N.E.R.D. (Bild: Reder)
Weiterlesen: USA: Online-Musikbörsen drehen an der PreisschraubeGerüchte bestätigt: Google testet kostenlosen E-Mail-Service
Anfang des Jahres kolportierten amerikanische Medien Gerüchte, dass der Suchmaschinen-Spezialist Google einen kostenlosen E-Mail-Dienst anbieten wolle, ähnlich wie das Yahoo, MSN oder Web.de tun. Nun sind einige Details über den Dienst durchgesickert, der sich noch im Test befindet.
Weiterlesen: Gerüchte bestätigt: Google testet kostenlosen E-Mail-ServiceSun mit speziellem Server für Online-Games
Den Prototypen eines Servers, der speziell für Online-Games ausgelegt ist, wird Sun Microsystems nach einem Bericht von Siliconvalley.com heute der Öffentlichkeit vorstellen. Das System soll vor allem ein Problem lösen, mit dem sich die Anbieter und Nutzer von Online-Spielen derzeit herumschlagen müssen: die Beschränkung auf maximal 3000 User pro Server. Bei konventionellen Systemen, die beispielsweise als File- oder Web-Server dienen, ist das nach Angaben von Sun die Obergrenze.

Online-Auktionen: Menschenhandel via EBay verhindert
Das Online-Geschäft treibt merkwürdige Blüten. Schon seit langem ist bekannt, dass im Web so gut wie alles zu haben ist, vorausgesetzt, man kennt die richtigen Adressen: Waffen aller Art, Anleitungen zum Basteln von Bomben bis hin zu Kinderpornos. Dennoch ist es schon dreist, was sich geschäftstüchtige Händler in Taiwan einfallen ließen: Sie wollten über die taiwanesische Site des Online-Auktionshauses EBay drei Frauen aus Vietnam versteigern. Die Mädchen waren laut der Beschreibung für den "Markt" auf der chinesischen Insel bestimmt.
Weiterlesen: Online-Auktionen: Menschenhandel via EBay verhindert„Metallica“ will Live-Mitschnitte jedes ihrer Konzerte als MP3-File anbieten
Die Rockband Metallica zeigte sich seit jeher als besonders rührig, was das Vermarkten ihrer Musik betraf. Viele ihrer Fans stießen die Jungs um Drummer Lars Ulrich vor den Kopf, als sie vehement gegen Online-Musikbörsen wie Napster oder den Tausch von Titeln via Peer-to-Peer-Netze Front machten. Nun lässt die Gruppe von jedem ihrer Konzerte, das sie seit März im Rahmen ihrer Tournee durch Nordamerika gibt, Live-Mitschnitte anfertigen und biete sie den Fans zum Kauf an.

Mitschnitte über "Live Metallica" herunterladen: Fans können sich MP3- oder Flac-Files jedes Konzerts herunterladen, das die Band auf ihrer Tour durch Nordamerika gibt. (Bild: Metallica)
Weiterlesen: „Metallica“ will Live-Mitschnitte jedes ihrer Konzerte als MP3-File anbietenMicrosoft will bei MSN künftig auf „Pop-up“-Fenster verzichten
Jeder Internet-Nutzer kennt sie, und die meisten haben von ihnen die Nase voll: Pop-up- und Pop-down-Fenster, die automatisch geladen werden, sobald man auf bestimmen Web-Sites landet. Diese nervige Form der Online-Anzeige ist bei Online-Vermarktern äußert beliebt, zwingt sie den User doch, die Werbebotschaft wahrzunehmen, auch wenn er sie erbost wegklickt. Während sich eine Pop-up-Anzeige vor die Web-Seite schiebt, die der User eigentlich sehen möchte, sind Pop-down-Versionen etwas „nutzerfreundlicher“: Sie öffnen sich im Hintergrund und sind daher nicht so aufdringlich wie Pop-ups.


