Beiträge zur Kategorie Firmenstrategien
Rücktritt vom Rücktritt: AOL bietet Instant Messenger Unternehmenskunden an
"Rin aus die Kartoffel, raus aus die Kartoffel" - nach diesem Motto scheint derzeit AOL zu verfahren, was die Vermarktung seiner Instant-Messaging-Lösung betrifft. Erst ließ die Firma im Juni verlauten, das Geschäft mit Geschäftskunden sei für sie uninteressant. Jetzt erlaubt AOL zwei Unternehmen, auf Basis des AIM Instant-Messaging-Systeme für Firmenkunden zu entwickeln.
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Einen Rückschlag hat Google in Sachen "Froogles.com" erlitten. Der Suchmaschinen-Spezialist wollte sich diese Internet-Domain sichern, weil sein Online-Shop mit Froogle.com einen ähnlichen Namen trägt. Der Shop von Google ist offiziell immer noch im Beta-Test. Allerdings können Interessenten dort bereits Waren kaufen. Ein Kollegium der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) lehnte mit zwei zu eins Stimmen den Antrag von Google ab, dem Amerikaner Richard Wolfe das Recht an Froogles zu entziehen.

Google will Handel mit GMail-Accounts unterbinden
Versuche von Privatleuten, mit der Hysterie um den E-Mail-Dienst GMail von Google Geld zu machen, hat den Suchmaschinen-Spezialisten nun dazu bewogen, Gegenmaßnahmen zu treffen.
Weiterlesen: Google will Handel mit GMail-Accounts unterbindenWeblog-Software: Movable Type dreht an der Preisschraube
"Movable Type" von Six Apart ist zweifellos eines der besten Publishing-Tools für Blogger. Doch jetzt scheint die Firma alles daran zu setzen, ihren guten Ruf zu ruinieren. Zum einen stieß Version 3.0 von Movable Type bei vielen Bloggern auf wenig Begeisterung, zum anderen hat Six Apart ein neues Lizenz- und Preismodell entwickelt, das zusätzlich für Unmut sorgt.
Weiterlesen: Weblog-Software: Movable Type dreht an der PreisschraubeWall Street Journal: IBMs Outsourcing-Praktiken kosten Jobs
In einem Artikel in seiner Online-Ausgabe beschäftigt sich das Wall Street Journal (WSJ) kritisch mit Aussagen von IBM, das Unternehmen werde im Lauf des Jahres in den USA 5000 neue Jobs schaffen. Der IT-Konzern reagierte damit auf die wachsende Kritik von amerikanischen Politikern und Verbänden am Verlagern von Stellen aus Hightech-Branchen wie Informationstechnik und Elektronik in Länder wie Indien oder China.
Weiterlesen: Wall Street Journal: IBMs Outsourcing-Praktiken kosten JobsSCO versus Linux, Teil 2: Microsoft finanziert angeblich SCOs Kreuzzug gegen Open Source
Vertreter der älteren Generation werden sich vielleicht noch an die Fernsehserien „Denver Clan“ und „Dallas“ erinnern, in denen Bösewichter vom Schlage eines „J. R.“ alias Larry Hagman oder einer „Alexis“, sprich Joan Collins, ohne Unterlass Ränke schmiedeten. In der „Unendlichen Geschichte“ um Linux, die SCO ins Rollen gebracht hat, scheinen nun Gestalten von ähnlich perfidem Wesen aufzutauchen. In der Rolle des „Bösen“ sehen wir laut einem Artikel von Eric S. Raymond für die Open Source Initiative OSI– na raten Sie einmal: natürlich Microsoft.
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Computer Associates (CAI) hat von der SCO Group eine »Intellectual Property Licence” für Linux erworben. Damit beugte sich die Software-Firma dem Druck von SCO. Das Unternehmen behauptet, es besitze das Urheberrecht an Teilen des Programmcodes des Open-Source-Betriebssystems. Jedes Unternehmen, das Linux einsetze, verstoße somit gegen das Urheberrecht.
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