Archiv für die 'Content' Kategorie

Quoticus – Zitierservice für Blogger und Journalisten

Quoticus möchte politisch interessierten Bloggern und Journalisten das Zitieren vereinfachen und so Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt und Glaubwürdigkeit freier Autoren fördern.

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Paid Content boomt weiterhin

Zumindest der Verkauf von Musiktiteln läuft besser, als viele erwartet hätten. Dies könnte sich durchaus mehr und mehr auf andere Bereiche ausweiten. Langsam aber sicher wird der Internet-Nutzer daran gewöhnt, für Content Geld auszugeben.

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Desktop Sidebar – Informationsschaltzentrale mit RSS-Reader

Das Freeware-Programm ist eine Art Container für eine Vielzahl von verschiedenen Informationsquellen. Unter anderem ist der Zugriff auf Outlook-Ordner, diverse Windows-Programme wie Media-Player oder MSN-Messenger und externe Informationsquellen wie RSS-Feeds, POP3-Mails, Wetter- und Börseninfos möglich.

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Cooles Tool: Ranking-Vergleich zwischen Google und Yahoo

Das Online-Tool vergleicht für einen angebbaren Suchbegriff die Positionen der ersten 100 Treffer bei Yahoo und Google.

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Bekanntheitsgrad von RSS-Readern

Die Computerwoche hat neulich eine Umfrage durchgeführt, in der die Leser danach gefragt wurden, ob sie einen RSS-Reader auf ihrem PC installiert haben. Dabei kam es zu einem erstaunlichen Ergebnis.

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PayPal verstärkt seine Aktivitäten auf Firstgate-Territorium

Die ebay-Tochter PayPal hat speziell für deutschsprachige Kunden eine neue Website eingerichtet. Im Laufe des Jahres soll der Service außerdem besser auf den innerdeutschen Zahlungsverkehr abgestimmt werden. Der weltweit führende Anbieter für ePayment im Internet reagiert damit vermutlich auf die jüngsten Bestrebungen des deutschen Marktführers Firstgate, auf dem internationalen Markt Fuß zu fassen.
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Paid Content & Weblogs? Die Frage ist falsch gestellt.

Weblogs zeichnen sich durch zwei Charakteriska aus. Zum einem werden für Weblogs spezielle Content-Management-Systeme eingesetzt, die das Publizieren in chronologischer Form mit gewissen interaktiven Elementen wie Kommentaren und Trackbacks verbinden. Zum anderen unterscheiden sie sich von traditionellen Online-Publikationen durch einen etwas persönlicheren und oft auch kritischeren Schreibstil. Keines dieser beiden Merkmale kann meines Erachtens einen Hinderungsgrund darstellen, weshalb kostenpflichtige Weblogs per se nicht denkbar wären.
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Adobe steigt mit eigenem Shop ins E-Book-Geschäft ein

Offenbar glaubt man bei Adobe nach wie vor an die Zukunft des E-Books. In der eigenen Online-Buchhandlung „Adobe Digital Media Store“ werden einige tausend E-Books aber auch elektronische Zeitschriften und Zeitungen im PDF-Format zum Download angeboten.
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