Archiv für die 'Open Source' Kategorie

Linus Torvalds profiliert sich als Komiker

Dass Linus Torvalds ein begnadeter Kernelhacker ist, steht außer Frage. Offensichtlich verfügt er auch über einiges Talent als Komiker:
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Microsoft investiert in Linux-Company

Mary Jo Foley berichtet, dass Microsoft in Vintela investiert. Die Rede ist von "unter 10 Millionen Dollar". Vintela ist ein Spinoff von Caldera und beschäftigt sich unter anderem mit der Interoperabilität swischen Unix und der Microsoft-Welt.

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Microsoft sponsert Linux Today

Finde ich witzig, vor allem, wenn man sich die Anzeige dort ansieht:

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Wäre das nicht generell ein Finanzierungsmodell für Open Source?

Linux, ein Problem für Microsoft? Wer glaubt da noch dran?

Winfture veröffentlicht eine ziemlich lange E-Mail von Microsofts CEO Seve Balmer, in der er wieder mal heftig auf Linux einknüppelt. Auf den ersten Blick sehe ich keine grundsätzlich neuen Argumente – Linux ist teuer, unsicher, die Rechtslage ungeklärt etc. etc. Aber wer Freude daran hat, sich über M$ aufzuregen, könnte Gefallen an der E-Mail finden. Ich persönlich vermute jedoch, dass Balmer hier nur eine große Show abzieht.

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Weshalb Linux auf dem Desktop bereits ein Erfolg ist

Wolfgang Miedl vertritt in einem Beitrag auf cyDome die Auffassung, dass Linux auf dem Desktop aufgrund der mangelhaften Usability bislang gescheitert ist. Ich hingegen glaube, dass Linux längst auch auf dem Desktop ein Erfolgsprojekt ist. Genau in diesem Umstand sehe ich wiederum den Grund, warum es den Linux-Distributionen so schwer fällt, Microsoft nennenswerte Marktanteile abzujuxen.

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Sucht Microsoft den Dialog mit Open Source?

Auf dem Linuxtag, der vom 23. bis 26. Juni in Karlsruhe stattfindet, wird auch Microsoft mit einem Stand vertreten sein. Ob man da auch was über die "Facts on Windows and Linux" erfahren wird?

Apache mit mehr Sicherheitslöchern als IIS

Stefan Demetz hat sich die Mühe gemacht, die in den letzten elf Monaten auf SecurityFocus erfassten Sicherheitslücken für den IIS (Version 6) und für den Apache zu zählen.

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Ist Open Source nur Flower Power?

Fotis Jannidis hat in einem Kommentar auf meinen Beitrag, dafür argumentiert, dass bei der Wahl eines Softwareproduktes auch soziale und politische Aspekte eine Rolle spielen sollten. Da meine Antwort darauf etwas länglich ausgefallen ist, habe ich das Ganze in einen neuen Beitrag gepackt.

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Unerwartet: Münchner Linux-Migration macht Probleme

Offenbar haben die verantwortlichen Politiker der Stadt München den Aufwand und die Konsequenzen, die mit einem Wechsel von Windows auf Linux verbunden sind, etwas unterschätzt. In einem Artikel in der Computerwoche ist zu lesen, dass bei dem Umstieg auf das Open-Source-Betriebssystem doch mit Problemen zu rechnen sei. Als Gründe werden der Widerstand in den eigenen Reihen und die leere Münchner Stadtkasse genannt. Außerdem gäbe es eine Reihe von benötigten Anwendungen, die unter Linux nicht verfügbar seien.
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Linux auf allen Desktops bei der IBM? Ist diese innige Umarmung gut für Linux?

IBM-CEO Sam Palmisano wünscht sich die Einführung von Linux auf allen PC-Arbeitsplätzen im Unternehmen bis Ende 2005. Überall ist zu lesen, dass diese Meldung versehentlich an die Öffentlichkeit gelangt sei. Sollte man das glauben? Ähnlich wie bei der Entscheidung des Münchner Stadtrats oder der israelischen Regierung geht es hier weniger um die Frage, ob ein Umstieg tatsächlich Sinn macht, sondern wohl eher um Publicity. Tatsache ist, dass das IBM-Management einmal mehr Linux mit allen Mitteln zu pushen versucht.
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Gefährdet Red Hat duch die neue Lizenzpolitik die Stellung seiner Linux-Distribution als Quasi-Standard?

Nach Red Hats Ankündigung ab Mai 2004 für seine Linux-Distribution nur noch für die Enterprise-Ausgaben Support und Sicherheits-Updates anbieten zu wollen, stehen viele Unternehmen, die bislang nur die Endkundenversionen im Einsatz hatten, nun vor der Entscheidung entweder auf eine andere Distribution umzusteigen oder in den sauren Apfel zu beißen und pro Installation einen jährlichen Obolus von mindestens 179 Euro bis maximal 2899 Euro an Red Hat abzuführen.
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