Studie: Spam nimmt Surflust
Spam und Viren beeinträchtigen die Internet-Nutzung ganz erheblich. Das belegt die 18. W3B-Erhebung des Hamburger Martkforschungsinstituts Fittkau & Maaß.
Laut der Studie fühlen sich über 40 Prozent der Onliner durch Spams in hohem Maße gestört. 78,4 Prozent der Surfer erhalten jede Woche fünf oder mehr unerwünschte E-Mails. Das kann fatale Folgen für das E-Mail-Marketing haben:
"Erste Auswirkungen werden bereits meßbar: Bei der Nutzung von E-Mail-Newslettern zeichnet sich seit einem Jahr erstmals ein Abwärtstrend ab. Der Erfolg von »Permission Based Marketing« wird somit bedroht. Eine weitere negative Auswirkung der Spam-Flut: Nutzer, die Angst vor Spam haben, schrecken davor zurück, ihre Kontaktdaten im Internet preiszugeben. Und dies kann nicht nur für Newsletter-Erfolg fatale Folgen haben, sondern auch für jede Art von Online-Shopping - denn bei jeder Online-Transaktion ist die Eingabe personenbezogener Daten zwingend erforderlich." (Fittkau & Maaß)
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