Beiträge von Mai 2004
Harte Bestrafung für Spammer
Als Kavaliersdelikt sehen heute nur noch wenige das Spammen an. Dazu wirken sich die Werbe-E-Mails zu negativ auf den Umgang mit E-Mails aus. Mit relativ wenig Aufwand können einzelne Spammer bereits einen erheblichen Schaden anrichten: 825 Millionen Spams hat allein der Amerikaner Howard Carmack verschickt. Jetzt erhielt er dafür die Quittung: Er wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.
W3B-Studie: Gute Chancen für Paid Content
Laut der aktuellen 18. W3B-Studie des Marktforschungunternehmens Fittkau & Maaß ist die Mehrheit der Nutzer inzwischen bereit, für Paid Content Geld auszugeben. 56 Prozent der Onliner würden für Online-Texte, Daten und Software Geld bezahlen, heißt es in der Studie.
Weiterlesen: W3B-Studie: Gute Chancen für Paid ContentFluch und Segen: E-Mails zwischen Spam und Nutzen
In München findet am 17. Juni ein Roundtable des FIWM zum Thema "E-Mail-Marketing & Spam" statt, um die Frage zu klären, ob und wie sich E-Mails weiterhin in der Kundenkommunikation einsetzen lassen.
Weiterlesen: Fluch und Segen: E-Mails zwischen Spam und NutzenStudie: Spam nimmt Surflust
Spam und Viren beeinträchtigen die Internet-Nutzung ganz erheblich. Das belegt die 18. W3B-Erhebung des Hamburger Martkforschungsinstituts Fittkau & Maaß.
Weiterlesen: Studie: Spam nimmt SurflustCopy and Paste: 273 Millionen Dollar für Jamba
Die Samwer-Brüder machen erneut Kasse. Sie haben ihr Mobile-Content-Unternehmen Jamba für 273 Millionen Dollar an die amerikanische Internet- und Telecom-Firma Verisign verkauft. 1999 trennte sich das Trio bereits einmal erfolgreich von einem Unternehmen: der Auktionsplattform Alando.de. Käufer war damals Ebay.
Weiterlesen: Copy and Paste: 273 Millionen Dollar für JambaPaid Content findet mehr Akzeptanz
Die Zahlungsbereitschaft für Paid Content wächst. Laut Online Publishers Association gaben die US-Konsumenten im vergangenen Jahr $1.6 Milliarden für Online-Content aus. Immerhin eine Zunahme von 18,8 Prozent gegenüber 2002.
Weiterlesen: Paid Content findet mehr AkzeptanzBald 90 Prozent aller E-Mails Spam?
Wenn sich heute die Onliner über zu viel Werbung im E-Mail-Postfach aufregen, deutsche Universitäten und die Bundesregierung vom Spam-Aufkommen beinahe lahm gelegt werden können, was wird dann erst in wenigen Jahren der Fall sein. Während wir erst eine Spam-Quote von rund 41 Prozent aufweisen, soll die Spam-Rate in den USA laut einer aktuellen Messagelab-Studie derzeit bei "über 80 Prozent" liegen.
Weiterlesen: Bald 90 Prozent aller E-Mails Spam?Manche Blogger verzichten lieber auf Google AdSense
Nicht wirklich ausgezahlt hat sich für den Schockwellenreiter die Integration textbasierter Werbung in sein Weblog über Google AdSense. Der Schockwellenreiter gehört zu den meist gelesenen deutschen Weblogs. Nachdem der Aufwand nicht mehr im Verhältnis zum finanziellen Ergebnis stand, will Jörg Kantel künftig lieber auf Einnahmen aus Google AdSense verzichten. Stellt sich mir wieder einmal die Frage, wie sich Weblogs überhaupt refinanzieren lassen...
Weiterlesen: Manche Blogger verzichten lieber auf Google AdSenseCopy and Paste: Weblog-Spams
Viele Blogger schließen ihre Kommentar-Bereiche, um sich gegen Weblog-Spams zu wehren.
Weiterlesen: Copy and Paste: Weblog-SpamsDie Simpsons, Friends und die Sopranos downloaden
Zahlreiche amerikanische TV-Serien sind online in den Tauschbörsen frei verfügbar. Das ist zwar illegal, doch bislang verfolgt die TV-Industrie den Missbrauch der Urheberrechte kaum. Dank ihrer breitbandigen Online-Anbindung können Serien-Fans ihre Lieblingsserien inzwischen einfach downloaden. Niemand weiß genau, wie viele Millionen Filme bereits im Internet verfügbar sind.
Weiterlesen: Die Simpsons, Friends und die Sopranos downloadenWeblogs schließen Kommentar-Bereich
Auf Generation Blogger werden die Pforten geschlossen, allerdings nur für Kommentare. Astrid Haarland und Marcus Christian Koch haben genug vom Blogspam, der in ihrem Weblog überhand nahm. Stattdessen können sich die Onliner nur noch via Trackback-Funktion bei ihnen zu Worte melden.
Weiterlesen: Weblogs schließen Kommentar-BereichFlutkatastrophe im Bundestag
Die Bundesregierung leidet zurzeit unter einer wahren Spam-Flut. Viele E-Mails können den Parlamentarier und der Bundesregierung erst nach mehreren Tagen zugestellt werden. Seit dem Wochenende haben über 500.000 Spam-Mails die Mailserver aller Bundesministerien und des Bundeskanzleramtes überlastet.
Weiterlesen: Flutkatastrophe im Bundestag10 gute Argumente für RSS
RSS stellt eine gute Alternative zum E-Mail-Publishing dar. Im folgenden beziehe ich mich auf einen älteren Lockergnome-Beitrag. Das RSS-Weblog nennt genügend trifftige Gründe für den RSS-Einsatz.
Weiterlesen: 10 gute Argumente für RSSE-Mail-Marketing versus kostenpflichtiges RSS
Steve Outing erläutert in einem spannenden Artikel ein RSS-Business-Modell. Es könnte sich gegenüber bisherigen E-Mail-Marketing-Ansätzen durchaus als attraktive Alternative erweisen.
Weiterlesen: E-Mail-Marketing versus kostenpflichtiges RSSE-Mail-Marketing unter Spam-Verdacht
Bis Mitte 2004 soll Spam rund 60 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs ausmachen. Das stellt E-Mail-Versender vor große Probleme. Wenn sich die Inhalte einer Unternehmens-E-Mail kaum von Spam unterscheiden, kommt die E-Mail sicherlich nicht mehr beim potentiellen Kunden an.
Weiterlesen: E-Mail-Marketing unter Spam-VerdachtE-Mail-Marketing: Verkaufen via E-Mail?
Der E-Mail-Versender Agnitas AG bietet mit seiner Software "E-Mail-Marketing Manager" einen neuen Lösungsansatz an. Mit dem Feature "Shop-Messung" können Unternehmen messen, wie viele Bestellungen über den verschickten Newsletter im eigenen Online-Shop generiert wurden. Das wird sicherlich vielen E-Commerce-Unternehmen gefallen. Dennoch halte ich es generell für wenig sinnvoll, rein werbliche E-Mail-Newsletter zu versenden und einen unmittelbaren Sales-Erfolg zu erwarten. Das wird von vielen E-Mail-Nutzern sehr schnell als Spam empfunden.
Weiterlesen: E-Mail-Marketing: Verkaufen via E-Mail?Breitband-Offensive von Kabel Deutschland verschweigt geringe Reichweite
Mit einer vollmundig angekündigten "Breitband-Offensive" wollen die Manager des - bislang unverkäuflichem - Telekom-Nachfolgeunternehmens Kabel Deutschland GmbH jetzt offenbar verlorenen Boden im Access-Provider-Geschäft wieder aufholen.
Weiterlesen: Breitband-Offensive von Kabel Deutschland verschweigt geringe ReichweiteTrackback als Online-Pranger
Können es sich gewinnorientierte Weblogs leisten, Trackbacks anzubieten? Oder sollten sie nicht lieber darauf verzichten? Diese Frage stellt das Netzbuch . Six Apart lädt zur Kritik via Trackback geradezu ein.
Weiterlesen: Trackback als Online-PrangerKein Interesse an Online-Fussball-Rechten
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will Bewegtbildrechte für Handy und Internet für die nächsten beiden Spielzeiten verkaufen. Mit großen Einnahmen können sie dabei jedoch nicht rechnen.
Weiterlesen: Kein Interesse an Online-Fussball-RechtenWeblog-Rundreise
Warum fragen Sie uns Blogger immer, was ein Weblog überhaupt ist? Überzeugen Sie sich doch ganz einfach selbst, indem Sie mit Hilfe des Links Next Blog die Welt des Bloggens kennenlernen. Wenn Sie erneut auf den Next-Blog-Link klicken, landen Sie jeweils in ein neues Weblog. Auf diese Weise lernt der geneigte Surfer per Zufall zahlreiche Weblog-Welten kennen. Viel Spass beim Blog-Surfen. Gefunden bei Jimmiz.
Alternative Wege zum RSS-Empfang
Nicht nur die Zahl der verfügbaren RSS-Feeds wächst kontinuierlich - auch die Anzahl der Möglichkeiten, diese zu empfangen. Aktuell bietet die belgische Firma IzySoft unter dem Namen IzyNews die Möglichkeit, aus verschiedenen RSS-Quellen eigene auszuwählen und diese dann über einen beliebigen Mail-Client abzurufen.
Weiterlesen: Alternative Wege zum RSS-EmpfangWeblog aus dem saudischen Riad
"Religious Policeman" heißt ein saudisches Weblog, dass einen Einblick in eine fundamentalistische Gesellschaft geben will. Es schildert laut Spiegel den Alltag zwischen religiös verbrämter Unterdrückung und Terrorgefahr im saudischen Königreich.
Weiterlesen: Weblog aus dem saudischen RiadUnternehmen hassen E-Mail-Bewerbungen
Die Zahl der E-Mail-Bewerbungen nimmt rasant zu, dennoch steigen mit einer Online-Bewerbung nicht unbedingt die Jobchancen. Im Spiegel behauptet Wolfgang Jäger, Professor an der Fachhochschule Wiesbaden: "Die Unternehmen hassen die E-Mail-Bewerbungen mit sieben Anhängen, auch wenn sie es nicht so offen zugeben". Sie kosten Zeit und treiben die Bearbeitungskosten in die Höhe.
Weiterlesen: Unternehmen hassen E-Mail-BewerbungenGoogle startet eigenes Business Weblog
Kurz vor seinem Börsengang entdeckt Google die Öffentlichkeit. Ab sofort gibt es ein offizielles Google-Business-Weblog, in dem der Suchmaschinenanbieter über "new technology, hot issues, and the wide world of search" informieren will.
Weiterlesen: Google startet eigenes Business WeblogE-Mail-Archivierung
Unsere Mailboxen quellen jeden Tag mehr über. Das liegt nicht alleine am Spam, sondern oftmals auch daran, dass immer mehr Onliner in ihrem Arbeitsalltag das Medium E-Mail nutzen. Dadurch entstehen zahlreiche Unternehmensinformationen, die archiviert werden müssen. Hierbei stellt sich die Frage, wie E-Mails und deren Anhänge am besten archiviert werden können.
Weiterlesen: E-Mail-ArchivierungBuchmarkt.de wird kostenpflichtig
Die Zeitschrift "Buchmarkt" reduziert seinen FreeContent. Nach seinem Relaunch am kommenden Montag setzt das Magazin im Internet voll und ganz auf Paid Content. Nur noch die Abonnenten erhalten einen kostenlosen Zugang zu allen Online-Inhalten.
Weiterlesen: Buchmarkt.de wird kostenpflichtigOnline-Passfotos können Urheberrecht gefährden
Wer sich Passfotos machen lässt, sollte sich vorab immer mit dem Fotografen einigen. Dann stellt eine Veröffentlichung im Internet wirklich keine Gefahr dar. Das Oberlandesgericht Köln hat in einem Falle vor kurzem entschieden, dass die Käufer zwar ihre Fotos reproduzieren und verschenken dürfen. Eine Verbreitung via Internet ist jedoch nicht immer rechtens. Das kann als Verstoß gegen das deutsche Urheberrechtsgesetz (UrhG) gelten.
Weiterlesen: Online-Passfotos können Urheberrecht gefährdenZensur: Gefängnis fürs Bloggen
Nicht jeder Blogger kann sich frei und ungestraft in seinem Weblog verwirklichen. Dass erleben viele persische Blogger, die für das Blogging mit Strafen rechnen müssen, wenn sie sich politisch gegen die iranische Regierung wenden. In einem interessanten Spiegel-Artikel wird das Thema "Weblogs und Zensur" vertieft. Der populäre persische Blogger Sina Motallebi saß deshalb im Gefängnis. Allerdings führten die Proteste in der internationalen "Blogosphäre" dann zu seiner Freilassung.
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Nicht nur, aber ganz besonders im gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere im Wettbewerbsrecht, ist die Abmahnung ein sehr häufig und insbesondere von Anwälten angewandtes Instrument. Der nachfolgende Beitrag soll die grundlegendsten Bestandteile und Folgen einer Abmahnung beleuchten. Warum wird abgemahnt, wie sieht die Abmahnung aus, gibt es eine Kostenerstattungspflicht und wie schützt man sich gegen eine unberechtigte Abmahnung? Sind gewerbliche Schutzrechte, z. B. Marken oder Patente betroffen oder handelt es sich um einen Fall des unlauteren Wettbewerbs, sind die Folgen einer Abmahnung regelmäßig gravierend, insbesondere die Kostenfolgen.
Weiterlesen: Die AbmahnungCopy-und-Paste-Textautoren auf der Spur
Interessante Lösungen zum Verfolgen von Text-Plagiaten stellt Holger Dambeck von Spiegel Online in seinem Artikel "Vorsicht - Bissiger Plagiate-Spürhund" vor. Hintergrund ist die Tatsache, dass immer mehr Studenten bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten auf im Internet recherchierte Textkomponenten von vorhandenen Arbeiten zurückgreifen und diese nahezu unverändert - selbstverständlich ohne korrekte Quellenangabe und Zitierweise - als eigene Erkenntnis verkaufen.
Weiterlesen: Copy-und-Paste-Textautoren auf der SpurAbmahnung für Online-Wegbeschreibung
Zahlreiche Websites nutzen den Content von Stadtplänen und Landkarten zu unrecht. Wer eine Wegbeschreibung in sein Online-Angebot integriert hat, ohne sich um das Urheberrecht zu kümmern, könnte schon bald eine Überraschung erleben.
Weiterlesen: Abmahnung für Online-WegbeschreibungMobile Content is King
Tom Huseby setzt mit seinen Investments verstärkt auf Mobile Content. Der Amerikaner ist Partner der Venture Capital Firma SeaPoint Ventures und verdient als Vorstand von Qpass Geld mit MobileContent. In einem Interview mit WirelessReview.com erläutert Huseby, worauf es seiner Ansicht nach im Mobile Business vor allem ankommt.
Weiterlesen: Mobile Content is KingVirtuelle Apotheke liefert Krankenkasse Content
Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) bezieht ab sofort viele Inhalte über das Gesundheitsinformationsangebot Virtuelle Apotheke. Durch die Kooperation mit dem Websitebetreiber VitaNet GmbH will die DAK ihr Online-Portal attraktiver machen.
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