Beiträge von September 2004
Networking via Plazes
Plazes, ein neuer Koelner Social-Software-Anbieter, setzt im Gegensatz zu anderen Networking-Plattformen auf die geografische Zuordnung von Plätzen und Personen. Das neue Geo-Informationssystem bietet einen spannenden Ansatz für die soziale Interaktion via Internet.
Weiterlesen: Networking via PlazesMedien-Weblogs entdeckt
Renommierte Medien lassen bloggen: Seit kurzem nutzt die Wirtschaftszeitung Handelsblatt genauso wie die ARD ein Weblog für die Berichterstattung über den US-Präsidentschaftswahlkampf. Für die Wirtschaftswoche berichtet hingegen ein deutscher Student in einem wiwo-Blog von seinem MBA-Programm in Shanghai. Und die Zeit bietet aktuelle Nachrichten ihrer Redakteure als Weblog-Beiträge an.
Wachsender Marktanteil für Firefox?
Der Browsermarkt setzt sich wieder in Bewegung. Anscheinend können die Browser-Kriege von neuem beginnen. Schließlich stellt der Browser Firefox trotz der Diskussion um das 1.0 Update und um seine Sicherheit inzwischen eine gute Alternative zum Internet Explorer da. Frank Patalong begruendet auf Spiegel Online, warum er bis Ende 2005 immerhin einen Marktanteil von 10-12 Prozent für Firefox und 17-20 Prozent für alle Alternativbrowser zum Internet Explorer erwartet.
eMarket ab sofort auch als ePaper
Die Zeitschrift eMarket lebt online weiter. Das neue ePaper-Angebot des Europa Fachpresse Verlags gibt es ab dem 27. September als PDF-Download zum Jahrespreis von 198 €. Bis vor wenigen Monaten gab es eMarket noch als Beilage in der Zeitschrift werben & verkaufen. Ansonsten mussten die Leser mit dem täglichen Newsangebot des eMarket-Newsletter und der eMarket-Website vorlieb nehmen. Mit dem neuen Paid-Content-Angebot können sich die Leser wieder alle 14 Tage auf qualitativ hochwertige Online-Marketing-Analysen und -Marktüberblicke freuen. In Kürze steht auch eine kostenlose Leseprobe zur Verfügung.
Weiterlesen: eMarket ab sofort auch als ePaperVertraue keinem Wikipedia-Beitrag
Viele Journalisten verweisen in ihren Beitraegen auf Wikipedia, ohne dass sie die Glaubwuerdigkeit einzelner Texte in Frage stellen. Aber ist es wirklich so, dass Journalisten Wikipedia-Quellen vertrauen können, die von zehntausenden von Web-Nutzern gepflegt werden? Die Selbstkontrolle durch häufige Aktualisierungen scheint zwar zu funktionieren, dennoch vertrauen die meisten Leser eher den journalistischen Beiträgen von Marken-Content-Anbietern wie Zeitungen, TV, Radio und Online-Redaktionen. Und sie haben damit durchaus Recht.
Social Networking ermöglicht neue Werbeformen
Fiktive Charaktere erobern die Online-Kontaktbörsen. Neue Online-Werbeformate setzen bei Friendster und anderen Privat Networking-Sites auf fiktive Personen, die für die Website eines Films oder einer TV-Serie verweisen. Bei den Profilen handelt es sich meistens um die Hauptfiguren der Filme oder Serien. Laut dem Wall Street Journal stößt diese unkonventionelle Werbeform auf positive Resonanz. Viele Networker fügen die Charaktere ihren Buddylisten hinzu.

