Beiträge zur Kategorie Content
Keine relevanten Inhalte in Weblogs
Bloggen kann eigentlich jeder. Ein Weblog aufzusetzen stellt keine Kunst dar. Und das ist das Problem. Zumindest für Fachautoren, die ihre Zielgruppen direkt erreichen wollen. Redaktionell findet jedoch in Weblogs keine Auslese mehr statt. Deshalb werden sehr viele Blog-Inhalte produziert. Eine Infoflut sondergleichen ist die Folge, in der die Leser sich erst einmal orientieren müssen. Das ist nicht weiter verwunderlich, schließlich gibt es in den Blogs meistens keine Qualitätskontrolle. Aber bringt das Bloggen dann für einen Experten wirklich etwas, der darüber Kunden gewinnen möchte? Das fragt sich Bob Bly in seinem Weblog-Beitrag "Dead Tree Media: Not Dead Yet".
Weiterlesen: Keine relevanten Inhalte in WeblogsLaien an die (journalistische) Macht?
Laien sind nicht dazu berufen, via Weblogs eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen. Denn Blogger seien subjektiv und haben nicht wirklich etwas zu verlieren, meint Holger Wenk, Medienjournalist und stellvertretender Beisitzer im dju-Bundesvorstand in M - Menschen Machen Medien. Allenfalls das Selbstwertgefühl der Blogger stehe hierbei auf dem Spiel. Das ist sehr wenig. Denn immerhin habe ein Zocker noch seinen Wetteinsatz zu verlieren. Beim Journalisten steht hingegen weit mehr auf dem Spiel: sein Ruf und sogar sein Job, wenn er seine subjektive Meinung widergibt. Und als Kronzeuge für das Selbstverständnis einiger Blogger wird ein Kutter-Beitrag herangezogen.
Weiterlesen: Laien an die (journalistische) Macht?Horizont.net setzt auf Paid Content
Marketing- und PR-Informationen gibt es seit kurzem bei Horizont.net nur noch im kostenpflichtigen Bereich. Darüber hinaus werden dem Leser, der nicht bereit ist, für Paid Content zu zahlen, kaum noch Angebote gemacht. Damit hat sich Horizont, die Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, vom bisherigen Free Content-Modell online verabschiedet. Premium-Inhalte sind Trumpf. Nur leider scheinen sie sich nicht besonders von den bisherigen Content-Angeboten zu unterscheiden. Deshalb darf man gespannt sein, wie das "neue" Modell von den Lesern angenommen wird. Schließlich müssen sie für dasselbe Angebot mehr bezahlen.
Weiterlesen: Horizont.net setzt auf Paid ContenteMarket ab sofort auch als ePaper
Die Zeitschrift eMarket lebt online weiter. Das neue ePaper-Angebot des Europa Fachpresse Verlags gibt es ab dem 27. September als PDF-Download zum Jahrespreis von 198 €. Bis vor wenigen Monaten gab es eMarket noch als Beilage in der Zeitschrift werben & verkaufen. Ansonsten mussten die Leser mit dem täglichen Newsangebot des eMarket-Newsletter und der eMarket-Website vorlieb nehmen. Mit dem neuen Paid-Content-Angebot können sich die Leser wieder alle 14 Tage auf qualitativ hochwertige Online-Marketing-Analysen und -Marktüberblicke freuen. In Kürze steht auch eine kostenlose Leseprobe zur Verfügung.
Weiterlesen: eMarket ab sofort auch als ePaperVertraue keinem Wikipedia-Beitrag
Viele Journalisten verweisen in ihren Beitraegen auf Wikipedia, ohne dass sie die Glaubwuerdigkeit einzelner Texte in Frage stellen. Aber ist es wirklich so, dass Journalisten Wikipedia-Quellen vertrauen können, die von zehntausenden von Web-Nutzern gepflegt werden? Die Selbstkontrolle durch häufige Aktualisierungen scheint zwar zu funktionieren, dennoch vertrauen die meisten Leser eher den journalistischen Beiträgen von Marken-Content-Anbietern wie Zeitungen, TV, Radio und Online-Redaktionen. Und sie haben damit durchaus Recht.
Brigitte setzt auf E-Paper
Immer mehr Verlagshäuser bieten elektronische Versionen ihrer Zeitschriften an. Jetzt gibt es auch das Frauenmagazin Brigitte aus dem Verlag Gruner + Jahr als E-Paper zum Download. Dazu setzt Brigitte auf eine Lösung des Technologieanbieters Newsstand.

"Munich Mobile Music Conference" am 16. Juli
Auf der Munich Mobile Music Conference können sich Interessenten am Freitag über die neuesten Trends im Mobile Business informieren. Mobile Music ist "en vogue". Die Mobilfunkbetreiber haben das Thema zwar schon vor langer Zeit für sich entdeckt. Doch in letzter Zeit zeigt sich der Markt mit neuen Produktinnovationen.
Weiterlesen: "Munich Mobile Music Conference" am 16. JuliVerlage schöpfen das B2B-Potenzial des Internets nicht aus
Deutschsprachige Publikumsverlage vernachlässigen ihre Businesskunden im Internet. Zu diesem Ergebnis kommt die B2B-Studie „Publikumsverlage im Internet“, die die Hamburger Unternehmensberatung Heinold, Spiller & Partner in Zusammenarbeit mit der Münchner Content Business Agentur econcon erstellt hat. In der empirischen Untersuchung wurde analysiert, was Buchverlage ihren Businesszielgruppen bieten.
Weiterlesen: Verlage schöpfen das B2B-Potenzial des Internets nicht ausCorporate Blogging im Unternehmenseinsatz
Was soll ein Unternehmen überhaupt mit Weblogs anfangen? Darauf gibt B.L. Ochman in einem Beitrag bei MarketingProfs sehr gute Antworten.
"Blogging can be a remarkably effective marketing tool. It’s also an excellent way to stay in touch with customers and hear concerns that can be an early warning system of potential problems. Many marketing campaigns cry out for blogs, but companies are missing great opportunities."
Einige Unternehmen haben das längst erkannt und nutzen das Corporate Blogging für sich.
Grimme Online Award in der Kritik
Für Qualität steht der Grimme Online Award nicht unbedingt. Die Internet-Branche wird immer noch nicht wirklich ernst genommen, meint Frank Patalong ganz richtig. In seinem Spiegel-Artikel kritisiert er:
"Was der Internet-Branche in Deutschland aber nach wie vor fehlt ist ein Preis, der das Internet und seine Inhalte als eigenständiges Medium ernst nimmt und "auch journalistische Qualität, kulturelle Ansprüche und gesellschaftliche Relevanz" würdigt. Ein Preis für all die vielfältigen Facetten des Webs, vom ehrenamtlichen Heimarbeiter bis hin zur kommerziellen Webseite. Ein Preis für Seiten, die nicht nur programmbegleitend vertiefen, sondern in sich und aus sich selbst heraus tief sind."
CoreMedia innovativ
Der Hamburger CMS-Anbieter CoreMedia ist in diesem Jahr als "Best Innovator" in der Kategorie Mittelstand als Gesamtsieger ausgezeichnet worden. Mit dem Wettbewerb "Best Innovator", an dem 600 deutsche Unternehmen teilnahmen, prämieren A.T. Kearney und die Wirtschaftswoche Unternehmen und Führungsteams, die das Management von Innovationen wirksam und nachhaltig betreiben.
Paypal startet in Deutschland
Ebay will das Zahlungssystem Paypal nächste Woche in Deutschland einführen. Damit können dann Ebay-Nutzer ihre Zahlungen abwickeln. Besonders hebt Paypal dabei die Sicherheitsfunktionen seines Überweisungsdienstes hervor.
Weiterlesen: Paypal startet in DeutschlandMusikindustrie setzt auf Mobile Services
Die Musik- und Mobilfunkbranche verdient bereits heute sehr viel Geld mit Paid Services. Nach wie vor sind Klingeltöne für Handys der Renner. Mit der Verbreitung von UMTS sind neue Angebote denkbar. Spiegel Online hat die Musikangebote der Online-Shops getestet.
Preiswerte Content-Management-Systeme für jedermann
Vor neuen Herausforderungen stehen die Anbieter von Content Management Systemen. Die Preise gehen rapide nach unten. Inzwischen sind gute CM-Systeme selbst für kleine Unternehmen erschwinglich geworden. Open Source Software macht es möglich. Jetzt hat Barry Parr in seinem MediaSavvy Weblog einen guten Überblick über zehn preiswerte CMS veröffentlicht. Sie kosten alle für kommerzielle Anwender weniger als $200.
Weiterlesen: Preiswerte Content-Management-Systeme für jedermannW3B-Studie: Gute Chancen für Paid Content
Laut der aktuellen 18. W3B-Studie des Marktforschungunternehmens Fittkau & Maaß ist die Mehrheit der Nutzer inzwischen bereit, für Paid Content Geld auszugeben. 56 Prozent der Onliner würden für Online-Texte, Daten und Software Geld bezahlen, heißt es in der Studie.
Weiterlesen: W3B-Studie: Gute Chancen für Paid ContentPaid Content findet mehr Akzeptanz
Die Zahlungsbereitschaft für Paid Content wächst. Laut Online Publishers Association gaben die US-Konsumenten im vergangenen Jahr $1.6 Milliarden für Online-Content aus. Immerhin eine Zunahme von 18,8 Prozent gegenüber 2002.
Weiterlesen: Paid Content findet mehr AkzeptanzDie Simpsons, Friends und die Sopranos downloaden
Zahlreiche amerikanische TV-Serien sind online in den Tauschbörsen frei verfügbar. Das ist zwar illegal, doch bislang verfolgt die TV-Industrie den Missbrauch der Urheberrechte kaum. Dank ihrer breitbandigen Online-Anbindung können Serien-Fans ihre Lieblingsserien inzwischen einfach downloaden. Niemand weiß genau, wie viele Millionen Filme bereits im Internet verfügbar sind.
Weiterlesen: Die Simpsons, Friends und die Sopranos downloadenKein Interesse an Online-Fussball-Rechten
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will Bewegtbildrechte für Handy und Internet für die nächsten beiden Spielzeiten verkaufen. Mit großen Einnahmen können sie dabei jedoch nicht rechnen.
Weiterlesen: Kein Interesse an Online-Fussball-RechtenUnternehmen hassen E-Mail-Bewerbungen
Die Zahl der E-Mail-Bewerbungen nimmt rasant zu, dennoch steigen mit einer Online-Bewerbung nicht unbedingt die Jobchancen. Im Spiegel behauptet Wolfgang Jäger, Professor an der Fachhochschule Wiesbaden: "Die Unternehmen hassen die E-Mail-Bewerbungen mit sieben Anhängen, auch wenn sie es nicht so offen zugeben". Sie kosten Zeit und treiben die Bearbeitungskosten in die Höhe.
Weiterlesen: Unternehmen hassen E-Mail-BewerbungenE-Mail-Archivierung
Unsere Mailboxen quellen jeden Tag mehr über. Das liegt nicht alleine am Spam, sondern oftmals auch daran, dass immer mehr Onliner in ihrem Arbeitsalltag das Medium E-Mail nutzen. Dadurch entstehen zahlreiche Unternehmensinformationen, die archiviert werden müssen. Hierbei stellt sich die Frage, wie E-Mails und deren Anhänge am besten archiviert werden können.
Weiterlesen: E-Mail-ArchivierungBuchmarkt.de wird kostenpflichtig
Die Zeitschrift "Buchmarkt" reduziert seinen FreeContent. Nach seinem Relaunch am kommenden Montag setzt das Magazin im Internet voll und ganz auf Paid Content. Nur noch die Abonnenten erhalten einen kostenlosen Zugang zu allen Online-Inhalten.
Weiterlesen: Buchmarkt.de wird kostenpflichtigOnline-Passfotos können Urheberrecht gefährden
Wer sich Passfotos machen lässt, sollte sich vorab immer mit dem Fotografen einigen. Dann stellt eine Veröffentlichung im Internet wirklich keine Gefahr dar. Das Oberlandesgericht Köln hat in einem Falle vor kurzem entschieden, dass die Käufer zwar ihre Fotos reproduzieren und verschenken dürfen. Eine Verbreitung via Internet ist jedoch nicht immer rechtens. Das kann als Verstoß gegen das deutsche Urheberrechtsgesetz (UrhG) gelten.
Weiterlesen: Online-Passfotos können Urheberrecht gefährdenCopy-und-Paste-Textautoren auf der Spur
Interessante Lösungen zum Verfolgen von Text-Plagiaten stellt Holger Dambeck von Spiegel Online in seinem Artikel "Vorsicht - Bissiger Plagiate-Spürhund" vor. Hintergrund ist die Tatsache, dass immer mehr Studenten bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten auf im Internet recherchierte Textkomponenten von vorhandenen Arbeiten zurückgreifen und diese nahezu unverändert - selbstverständlich ohne korrekte Quellenangabe und Zitierweise - als eigene Erkenntnis verkaufen.
Weiterlesen: Copy-und-Paste-Textautoren auf der SpurAbmahnung für Online-Wegbeschreibung
Zahlreiche Websites nutzen den Content von Stadtplänen und Landkarten zu unrecht. Wer eine Wegbeschreibung in sein Online-Angebot integriert hat, ohne sich um das Urheberrecht zu kümmern, könnte schon bald eine Überraschung erleben.
Weiterlesen: Abmahnung für Online-WegbeschreibungMobile Content is King
Tom Huseby setzt mit seinen Investments verstärkt auf Mobile Content. Der Amerikaner ist Partner der Venture Capital Firma SeaPoint Ventures und verdient als Vorstand von Qpass Geld mit MobileContent. In einem Interview mit WirelessReview.com erläutert Huseby, worauf es seiner Ansicht nach im Mobile Business vor allem ankommt.
Weiterlesen: Mobile Content is KingVirtuelle Apotheke liefert Krankenkasse Content
Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) bezieht ab sofort viele Inhalte über das Gesundheitsinformationsangebot Virtuelle Apotheke. Durch die Kooperation mit dem Websitebetreiber VitaNet GmbH will die DAK ihr Online-Portal attraktiver machen.
Weiterlesen: Virtuelle Apotheke liefert Krankenkasse ContentContent Bizz-Veranstaltung: Paid Content
Der Exklusiv-Kreis Internet des Marketing-Clubs München und der Content Bizz des FIWM laden am 4. Mai zu einer gemeinsamen Paid-Content-Veranstaltung in die IHK München ein, bei der herausgefunden werden soll, ob sich tatsächlich Geld mit Content-Angeboten im Internet verdienen lässt.
Weiterlesen: Content Bizz-Veranstaltung: Paid ContentContent-Vermarktung: MP3-Hörbücher
Der Frankfurter Verlag Zweitausendeins vermarktet künftig einige seiner Hörbücher im MP3-Format. Laut Verlagswebsite sei das im Content-Vertrieb die Zukunft.
Weiterlesen: Content-Vermarktung: MP3-HörbücherFAZ als E-Paper
Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" startet ab sofort im Internet mit ihrer E-Paper-Ausgabe. Damit folgt sie dem Beispiel anderer deutschsprachiger Zeitungen, die ihren Content zunehmend auf diese Weise vermarkten.
Weiterlesen: FAZ als E-PaperSpiegel erzielt höhere Online-Einkünfte
Das Hamburger Wochenmagazin "Der Spiegel" hat 2003 mit Paid Content ein Ergebnis im siebenstelligen Bereich erzielt. Die meisten Einnahmen machte Spiegelnet nach wie vor mit dem Verkauf von Online-Werbung und mit Kooperationsgeschäften.
Weiterlesen: Spiegel erzielt höhere Online-EinkünfteErfolgsfaktoren für Content-Management-Projekte
Entscheidender Erfolgsfaktor von Content-Management-Projekten ist eine gute
Vorbereitung - zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Umfrage des
Hamburger Beratungshauses net:effect in Zusammenarbeit mit dem Content Management Forum des Münchner Messe- und Kongressveranstalters Penton Media.
Paid Content: Stern im E-Paper
E-Paper sind im Trend. Jetzt gibt auch die Zeitschrift "Stern" erstmals eine digitale Vollversion heraus, die ab dieser Woche online erhältlich ist. Zunächst ist der E-Paper-Stern noch kostenlos.
Weiterlesen: Paid Content: Stern im E-PaperOnline-Umfrage soll Verbreitungsgrad von ECM-Lösungen erheben
Mit jetzt gestarteten Online-Befragung zum Thema Enterprise Content Management wollen die Partner Blue Pier, IXOS, Contentmanager.de und der E-Business-Lehrstuhl der Uni Kiel den aktuellen Verbreitungsgrad entsprechender Technologien unter den Anwendern in Deutschland erheben. Gleichzeitig wird auch der Umfang zukünftig geplanter Investitionen in diesem Bereich erfasst.
Weiterlesen: Online-Umfrage soll Verbreitungsgrad von ECM-Lösungen erhebenNeue E-Content-Fachgruppe beim DMMV
Der Deutsche Multimedia-Verband will sich in Zukunft stärker um das Thema E-Content und E-Services kümmern. Aus diesem Grunde hat der DMMV jetzt eine Fachgruppe ins Leben gerufen, die sich vor allem mit dem Thema Paid Services und Paid Content auseinandersetzen soll.
Weiterlesen: Neue E-Content-Fachgruppe beim DMMVComputerstimme liest aus der Zeitung
Vorgelesener Buchtext ist seit dem Erfolg von Hörbüchern populär geworden. Jetzt steigen offenbar weitere Printmedien auf das Thema Audio ein: Nach der Financial Times Deutschland mit vorgelesenen, kostenpflichtigen Nachrichten über eine 0190-Nummer sowie dem MP3-Angebot Zeit online will zukünftig auch die Rhein-Zeitung online ein Angebot für audiophile Menschen aufbauen.
Weiterlesen: Computerstimme liest aus der ZeitungKontakter setzt auf Paid Content
Ab dem 1. April bietet der Kontakter seine Online-Inhalte nicht mehr gratis an. Der Nachrichtendienst der Kommunikationsbranche aus dem Hause Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen (SVHFI) setzt stattdessen auf Paid Content.
Interred mit integriertem Print-Online-Redaktionssystem
Print- und Online-Redaktionen sollen in den Medienhäusern wieder zusammenwachsen, müssen aber meist noch in zwei kaum integrierten, seperaten Systemen arbeiten. Diese funktionale Lücke zwischen Print- und Onlinepublikationen will zukünftig der CMS-Anbieter Interred füllen.
Weiterlesen: Interred mit integriertem Print-Online-RedaktionssystemPrint-on-Demand kein Traum mehr
Wer genug vom digitalen Bloggen hat und stattdessen lieber eine Hardcopy namens Buch sein eigen nennen will, sollte sich einmal mit dem Thema Print-on-Demand auseinandersetzen. Spiegel Online stellt in einem aktuellen Interview mit den Chef der Books on Demand GmbH Pascal Zimmer einen interessanten Publishing-on-Demand-Ansatz vor.
Weiterlesen: Print-on-Demand kein Traum mehrContent-Studie: Gute Zeiten für Paid Content
Paid Content und Paid Services spielen heute eine bedeutende Rolle bei der Refinanzierung von Internet-Geschäftsmodellen. Zu diesem Ergebnis ist eine aktuelle Studie der Schweizer Universität St. Gallen in Kooperation mit dem Paymentsystem-Anbieter Firstgate Internet AG gekommen. Bei der Marktbetrachtung bezieht die Paid-Content-Studie auch die Entwicklung der Umsatzdaten mit ein.
Mobile Content: Enttäuschung über MMS
Mobilfunknutzer haben den Fotoversand via Handy noch nicht für sich entdeckt. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Expertenbefragung. Laut dem Telco-Trend-Bericht von Mummert Consulting und Inworks konnte sich die MMS bisher noch nicht durchsetzen. Die Zahl der multimedialen Handy-Mails blieb hinter den Branchenerwartungen zurück.
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Für den Chief Media Officer von T-Online Burkhard Graßmann ist alles ganz einfach: "Paid Content funktioniert", verkündet er in seinem Vortrag auf dem Deutschen Werbekongress in Düsseldorf. Es verkaufe sich inzwischen online alles, was Spaß macht.
Zeit profitiert von Online-Partnervermittlung
Ein positives Beispiel für die Vermarktung von Paid Services stellt die Hamburger "Zeit" dar. Laut eMarket profitiert die Wochenzeitung sogar erheblich von einer Kooperation mit der Partnervermittlung Parship.de.
Weiterlesen: Zeit profitiert von Online-PartnervermittlungFinancial Times erfolgreich mit Paid Content
Während viele Zeitungshäuser zurzeit über eine Anzeigenflaute und zurückgehende Printauflagen klagen, scheint das Online-Business neue Perspektiven aufzuzeigen. Zum einen wollen zahlreiche Verlage ihre Inhalte über E-Paper vermarkten. Andererseits enstehen immer lukrativere Paid-Content-Modelle zu.
Die Financial Times musste im vergangenen Jahr mit 48 Millionen Euro noch höhere Verluste hinnehmen als im Vorjahr (13.5 Millionen). Gleichzeitig konnte die Online-Ausgabe der Zeitung ein profundes Ergebnis vorlegen.
Weiterlesen: Financial Times erfolgreich mit Paid ContentWer benötigt überhaupt Copyright-Zeichen?
Viele Mythen ranken sich um das Copyright-Zeichen ©. Verbreitet ist die Ansicht, wenn ein solches Zeichen oder ein ähnlicher Verweis nicht angebracht ist, bestünden auch keine Urheber- oder sonstigen Rechte an einem Werk und man könne es ohne weiteres verwenden, etwa ein Bild oder einen Text von fremden Webseiten einfach kopieren.
Weiterlesen: Wer benötigt überhaupt Copyright-Zeichen?Copyright: DRM-Systeme in der Kritik
Als innovationsfeindlich bezeichnet eine liberale amerikanische Wirtschaftsdenkfabrik die von der Musik- und Filmindustrie forcierten technischen und politischen Ansätze zur Einschränkung der Kopiermöglichkeiten digitaler Dateien. Der Digital Connections Council des Committee for Economic Development (CED) wendet sich vehement gegen Strategien der Content-Industrien, die das Kopieren von Musik- und Film-Titeln via Tauschbörsen mit technischen Mitteln verhindern wollen.
Weiterlesen: Copyright: DRM-Systeme in der KritikAbmahnpraktiken im Internet
Die Telepolis beschäftigt sich in einem Artikel mit Abmahnpraktiken im Internet, insbesondere bei der Verwendung von gescannten oder aus elektronischen Karten kopierten Stadtplanausschnitten als Wegskizze auf Homepages.
Weiterlesen: Abmahnpraktiken im InternetSueddeutsche.de bietet E-Paper an
Ab dem 1. März wird es die Süddeutsche Zeitung (SZ) auch als E-Paper geben. Die elektronische Ausgabe der Tageszeitung soll die kompletten Inhalte und das Layout der Printausgabe bieten.
Weiterlesen: Sueddeutsche.de bietet E-Paper anKeepMedia: Content-Vermarktung via RSS
Das US-amerikanische Online-Portal KeepMedia setzt bei der Content-Vermarktung auch auf RSS Feeds. Zunächst werden 12 - 14 ausgewählte Artikel online zur Verfügung gestellt. Angesichts eines Archiv, das mehr als 160 Zeitschriften und Zeitungen umfasst, ist das noch herzlich wenig. Weitere News Feeds sind jedoch geplant.
Weiterlesen: KeepMedia: Content-Vermarktung via RSSContent: Wikipedianer im Netz
Trotz zahlreicher Bemühungen um die Etablierung von neuen Geschäftsmodellen im Internet gibt es immer noch einige Unentwegte, die auf "Free Content" setzen: die Wikipedianer. Sie basteln fleissig an einem allumfassenden Internet-Lexikon, an dem jeder mitschreiben kann.
Weiterlesen: Content: Wikipedianer im NetzePayment: Micropayment auf Kundensuche
Erst langsam haben sich die Deutschen an Plastikkarten gewöhnt. Und schon scheint die nächste Revolution im Zahlungsverkehr bervorzustehen. Jedenfalls wünschen sich das einige ePayment-Anbieter. PayPal, Peppercoin oder BitPass könnten den elektronischen Zahlungsverkehr völlig durcheinander wirbeln, falls die Kunden sich darauf tatsächlich einlassen...
Weiterlesen: ePayment: Micropayment auf KundensucheMyCokeMusic verkauft erfolgreich Musik-Content
Die Musikbranche scheint aufzuatmen: Denn die guten Nachrichten häufen sich. Jetzt konnte der MyCokeShop Erfolge in der Content-Vermarktung verkünden. Bereits im ersten Monat verkaufte MyCokeMusic rund 150.000 Musiktitel online.
T-Online liefert Content für mobile Portale
Die Mobilportale i-mode und Vodafone live beziehen ab sofort vom Internetdienstleister T-Online ausgewählte Inhalte. Bisher konnten nur die Kunden der Mobilfunksparte der Deutschen Telekom den Content nutzen.
Weiterlesen: T-Online liefert Content für mobile PortaleContent für Unternehmensportale
In vielen Unternehmen ist das Intranet inzwischen das wichtigste Medium der internen Kommunikation geworden. Über den Erfolg eines Mitarbeiterportals entscheidet hierbei letztlich der Content. Die meisten Angestellten wünschen sich personalisierbare und rollenbasierte Informationen, die sie direkt im Arbeitsalltag nutzen können, aber auch Klatsch und Tratsch.
Weiterlesen: Content für UnternehmensportaleOnline-Content ersetzt Print in Unternehmen
In der Regel geben Unternehmen viel Geld für Content aus. Laut einer Studie des Beratungshauses Outsell lagen die Ausgaben der Mitarbeiter amerikanischer Firmen im Jahr 2000 bei rund $11 Milliarden für Abonnements, Bücher und Forschungsberichte. Zählt man außerdem noch Content-Ausgaben von Bibliotheken, Marketing- und Forschungsabteilungen hinzu, ergibt sich eine Summe von $46.5 Milliarden.
Weiterlesen: Online-Content ersetzt Print in UnternehmenContent: Anzeigen in RSS Feeds
Noch stoßen RSS-Anzeigen nicht gerade auf große Akzeptanz in der Online-Community. Aber die Zukunft des Online-Publishings und des Marketings könnte schon bald innovativen Ansätzen wie der RSS-Vermarktung gehören. Schließlich ist eine Refinanzierung der Content-Distribution weiterhin vonnöten. Wenn sich RSS als Alternative zum E-Mail-Marketing entwickeln soll, müssen die Content-Anbieter auch über Refinanzierungsmodelle nachdenken dürfen.
Weiterlesen: Content: Anzeigen in RSS FeedsiTV: Der kostenpflichtige Download auf dem Vormarsch
Wer möchte sich nicht den Weg zur Videothek sparen und stattdessen direkt den Film auf DVD aufnehmen. Tauschbörsen ermöglichen das seit langem, sind aber illegal. Millionenfach finden dennoch digitale Kopien der aktuellen Kinofilme via Internet ihre Abnehmer. Insofern ist Video-on-Demand längst Realität geworden. Dennoch gibt es erst wenige funktionierende Business-Modelle für diese Art von Paid Content.
Weiterlesen: iTV: Der kostenpflichtige Download auf dem VormarschAOL versus Spam
Bisher schien es nicht möglich zu sein, den Versand von Werbe-E-Mails zu verhindern, die gefälschte Absenderadressen nutzen. So kann es jederzeit passieren, dass E-Mails die Markennamen großer Unternehmen für eine Spam- oder sogar Viren-Kampagne missbrauchen. Künftig soll das Fälschen von Absenderadressen via America Online nicht mehr möglich sein. Der Internet Service Provider will mit einer Technik namens "Sender Permitted From" (SPF) diese Art des Spammings verhindern.
Weiterlesen: AOL versus SpamRSS erleichtert journalistische Arbeit
Der Presseservice news aktuell bietet neuerdings seine ots-Meldungen auch als RSS-Feed an. Dadurch will die dpa-Tochter den Service für Journalisten verbessern.
Weiterlesen: RSS erleichtert journalistische ArbeitPaid Content: Sport1 vermarktet Online-Spiel
Das Online-Portal Sport1 wirbt für sein kostenpflichtiges Fußballmanager-Spiel "'Fussball Boss". Die Spieler können dabei als Trainer und Manager zeigen, was sie wirklich von Fußball verstehen. Für die Teilnahme am Online-Spiel müssen die Onliner eine Monatsgebühr von 5 Euro entrichten.
Weiterlesen: Paid Content: Sport1 vermarktet Online-SpielPaid Content: Lycos setzt auf Ausbau der Bezahldienste
Gute Perspektiven für sein Paid-Content-Geschäft sieht Christoph Mohn. Der Lycos-Chef vertraut auf eine positive Entwicklung seiner Paid-Services-Angebote und will künftig noch mehr breitbandige Inhalte vermarkten. Neue Bezahl-Dienste sollen bei seinem Internetdienst Lycos neben Online-Werbung eine bedeutende Rolle als Erlösquelle einnehmen.
Weiterlesen: Paid Content: Lycos setzt auf Ausbau der BezahldiensteSocial Software: Google-Mitarbeiter startet Orkut
In den USA ist die neue Networking-Plattform Orkut von einem Google-Mitarbeiter eröffnet worden. Über die Online-Plattform sollen Freunde via Internet ihre Kontakte pflegen und neue Bekanntschaften schließen können.
Weiterlesen: Social Software: Google-Mitarbeiter startet OrkutContextual Ads in einem Google-E-Mail-Service?
Der größte Suchmaschinenanbieter der Welt plant angeblich, die Integration Stichwort-basierter Anzeigen in einem eigenen E-Mail-Service. Sogenannte Contextual Ads bietet Google bereits bei redaktionellen Web-Angeboten an. Google soll laut Reuters zurzeit einen E-Mail-Service entwickeln, bei dem für bestimmte Stichworte in E-Mails entsprechende Werbelinks angezeigt werden. Eine besondere Bedeutung könnte in diesem Zusammenhang auch die Integration von Blogger.com erhalten.
Weiterlesen: Contextual Ads in einem Google-E-Mail-Service?Paid Content erfolgreicher mit Bewegtbildern?
Die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers setzt auf neue Konzepte für Paid Content: Laut einer ihrer aktuellen Studien erhält Paid Content erst durch Breitband-Inhalte eine "zweite Chance", die Erwartungen der Content-Anbieter zu erfüllen.
Weiterlesen: Paid Content erfolgreicher mit Bewegtbildern?Content: Cable & Wireless setzt auf digitale Musik
Cable & Wireless will noch im Januar 2004 eine neue Online-Plattform für Musik starten. Dazu ist der britische Telekommunikationskonzern eine Kooperation mit dem deutsch-amerikanischen Service Provider 24/7 Music Shop eingegangen.
Weiterlesen: Content: Cable & Wireless setzt auf digitale MusikContent: Buch-Vermarktung online
Die FAZ entdeckt in einem profunden Artikel die Buch-Promotion via Weblog. Anhand einiger Beispiele geht dabei Harald Staun auf die "Invasion der Blogger" näher ein.
Weiterlesen: Content: Buch-Vermarktung onlineContent Bizz: Paid Services
Anfang Januar 2004 habe ich in München im Rahmen der Netzblicke.net eine Veranstaltung mit dem Thema "Paid Services: Dating" organisiert. Wer sich für die Paid-Services-Vorträge interessiert, kann sie auf diesem Wege online abrufen.
Weiterlesen: Content Bizz: Paid ServicesMobile Content: Hoffnung auf MMS
Wer braucht schon bunte Bildchen via Handy? Das haben in der Vergangenheit viele gedacht. Doch jetzt wurden sie von der Entwicklung des MMS-Business überrascht. T-Mobile hat verkündet, dass es 2003 eine Verfünffachung der MMS gegeben habe. Auch O2 Deutschland scheint zufrieden zu sein.
Mobile Content: T-Mobile mit Handy-TV
Künftig könnte das Wort "Handy-Nachrichten" eine völlig neue Bedeutung erhalten. T-Mobile bietet ab sofort Fernsehnachrichten des Senders n-tv via GPRS (General Paket Radio Service) an.
Weiterlesen: Mobile Content: T-Mobile mit Handy-TVPaid Services: Online-Dating immer beliebter
Anscheinend ist es sehr viel leichter via Internet neue Kontakte zu machen wie im Real Life. Jedenfalls boomen die Online-Kontaktbörsen.
Weiterlesen: Paid Services: Online-Dating immer beliebterContent-Vermarktung: Audioinhalte der "Zeit" bei T-Online
Die Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" vermarktet ihren Content als Audioangebot jetzt zusätzlich über T-Online.
Weiterlesen: Content-Vermarktung: Audioinhalte der "Zeit" bei T-Online10 Schritte zum Online-Update
Wer seine Unternehmens-Website attraktiv halten möchte, sollte die folgenden zehn Online-Publishing-Tipps von Reid Carr (nicht nur) beim Einsatz eines CMS beherzigen.
CMS allein kein Garant für Erfolg im Web
Selbst ein gutes Content Management System (CMS) bewahrt ein Unternehmen nicht unbedingt davor, eine schlechte Website aufzubauen und in die Content-Falle zu tappen. Nach der Einführung eines CMS reduzieren viele den Aufwand für den Betrieb einer Website.
Content Management im Intranet
Über den Erfolg eines Unternehmensportals entscheidet nicht zuletzt der Einsatz des richtigen Contents. Dennoch kümmern sich viele Unternehmen viel zu wenig um die Aktualisierung und die Überprüfung der eigenen Inhalte. Auf diese Weise verspielen viele Intranet-Angebote (genauso wie viele Websites) die Chance, ihre Attraktivität zu erhöhen.
Weiterlesen: Content Management im IntranetEinladung zum Content Bizz: Paid Services
In München moderiere ich am 08.01.04 den nächsten Content Bizz zum Thema Paid Services. Auf dem ersten Content Bizz des neuen Jahres stellen etablierte und neue Unternehmen ihre Paid-Services-Geschäftsfelder vor, wobei die digitalen Kontaktbörsen im Mittelpunkt der einzelnen Vorträge stehen.
Weiterlesen: Einladung zum Content Bizz: Paid ServicesNokia-TV auf dem Handy
Erste Schritte in Richtung iTV für die Mobilfunkkunden geht Nokia. Im Herbst 2004 startet in Finnland ein Pilotversuch für ein kommerzielles Mobile-TV-Programm.
Weiterlesen: Nokia-TV auf dem HandyGute Chancen für kostenpflichtigen Mobile Content
Im Mobilfunkbereich sind die meisten User durchaus bereit, für Inhalte zu zahlen. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Unternehmensberatung Mummert Consulting und des F.A.Z.-Instituts.
Weiterlesen: Gute Chancen für kostenpflichtigen Mobile ContentDie Zeit als reines Paid-Content-Angebot
Einen radikalen Strategiewechsel verfolgt die Wochenzeitung "Die Zeit". Ab Februar 2004 sollen die Online-Inhalte des Hamburger Zeitungshauses nur noch als Paid Content erhältlich sein.
Weiterlesen: Die Zeit als reines Paid-Content-AngebotWarnung vor digitalem US-Imperialismus
Nach Ansicht von Andy Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club (CCC) bedroht das US-amerikanische Urheberrecht die Freiheit im Internet mehr als die Zensur der chinesischen Regierung.
Content-Distribution via RSS: Die zukünftige Alternative zu Newslettern?
Niemand mag unerwünschte Werbe-E-Mails. Sie verstopfen unser digitales Postfach immer häufiger: Dadurch stellen Spams die Akzeptanz der E-Mail insgesamt in Frage und beeinträchtigen zudem das Geschäft der Newsletter-Anbieter, die sich in diesem negativen Umfeld nicht unbedingt präsentieren wollen. Doch inzwischen gibt es neue innovative Ansätze für die Auslieferung von Online-Inhalten.
Weiterlesen: Content-Distribution via RSS: Die zukünftige Alternative zu Newslettern?Content Bizz: E-Paper - Hype oder ein wirkliches Geschäftsmodell?
Ein offener Roundtable zum Thema "E-Paper" findet in München am 10.12.03 gegen 19:00 Uhr statt.
Noch vor wenigen Jahren hätte die Idee "E-Paper" für Kopfschütteln gesorgt: ein Abbild der gedruckten Zeitung im Internet? Heute erobert diese Vertriebsmöglichkeit für die wie gedruckt auf Computerbildschirmen erscheinende Publikationen mit Riesenschritten die Köpfe der Verlagsmanager in aller Welt. Mehr als 200 Zeitungen haben inzwischen entsprechende Angebote für ihre Lesern installiert, die im deutschsprachigen Raum unter der Bezeichnung "E-Paper“ bekannt sind.
Weiterlesen: Content Bizz: E-Paper - Hype oder ein wirkliches Geschäftsmodell?
CMS-Anbieter Gauss unter Druck
Gauss Interprise musste im dritten Quartal 2003 einige schwere Rückschläge hinnehmen. Der Content-Management-System-Anbieter gab einen weiteren Umsatz- und Liquiditätsrückgang bekannt.
Weiterlesen: CMS-Anbieter Gauss unter DruckHamburger Morgenpost setzt auf E-Paper
Immer mehr Zeitungen werden komplett als E-Paper im Internet angeboten: "Die 'Hamburger Morgenpost' stellt ihren Lesern die tägliche Zeitung künftig komplett im Internet zur Verfügung." Bis zum 31. Dezember kann man sich die Morgenpost kostenlos downloaden, danach kostet sie im Monatsabonnement 9,40 Euro.
Neuer Payment-Anbieter in Deutschland
Auf Mobile Payment setzt ein neuer Anbieter. In der Vergangenheit haben einige Payment-Unternehmen aus dem Mobile-Bereich aufgegeben.
Weiterlesen: Neuer Payment-Anbieter in DeutschlandSprachcomputer übernehmen Call Center
Lange Wartezeiten in Hotlines und inkompetente Call Center Agents könnten bald der Vergangenheit angehören, sollten die Optimisten Recht behalten und sich die Sprachcomputer tatsächlich in Call Centern durchsetzen:
Weiterlesen: Sprachcomputer übernehmen Call CenterMobile Content: T-Zone mit fast 5 Millionen Nutzern
Der ganz große Erfolg ist es zwar noch nicht, aber immerhin wächst der Anteil von Mobile Content am Umsatz. T-Mobile ist anscheinend mit dem Ergebnis seines Mobile-Portals T-Zone zufrieden:
Weiterlesen: Mobile Content: T-Zone mit fast 5 Millionen Nutzern
