Microsoft investiert in Linux-Company

Mary Jo Foley berichtet, dass Microsoft in Vintela investiert. Die Rede ist von "unter 10 Millionen Dollar". Vintela ist ein Spinoff von Caldera und beschäftigt sich unter anderem mit der Interoperabilität swischen Unix und der Microsoft-Welt.

Meines Erachtens ist dies ein weiteres Indiz dafür, dass Microsoft längst die Angst vor dem Schreckgespenst Linux verloren hat. Wie ich neulich schon spekuliert habe, dürften Balmers ständige Angriffe auf Linux einen ganz anderen Hintergrund haben.

Und eigentlich spricht ja auch nichts dagegen, dass man am Linux-Boom mitverdient. Schließlich gehört Linux ja keinem Unternehmen und die von der Open-Source-Community entwickelten Technologien lassen sich im Bedarfsfall relativ problemlos nutzen. Ich würde daher erwarten, dass sich Microsoft künftig mehr in diesem Bereich engagiert.

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