Printzeitungen geraten in eine schwere Krise

Ein äußerst interessanter Artikel auf Spiegel Online erörtert die Entwicklung der Zeitungsbranche auf der anderen Seite des großen Teichs. Rekord-Auflagenverluste zwingen die Verleger dort zum umdenken. Mit den Lesern wandern auch die Werbekunden ins Web ab, und so bleibt den Zeitungen wohl nichts anders übrig, als hinterherzulaufen. Diese Entwicklung hat übrigens im wissenschaftlichen Bereich schon vor Jahren begonnen. Heute gibt es da kaum mehr eine wichtige Zeitschrift, die nicht im Volltext online verfügbar wäre. Zumindest in den Naturwissenschaften verliert Print zusehends an Bedeutung.

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