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	<title>Kommentare zu: Weshalb Linux auf dem Desktop bereits ein Erfolg ist</title>
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	<description>Rund um das Netz der Netze</description>
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		<title>Von: Joern</title>
		<link>http://cydome.com/de/weshalb_linux_auf_dem_desktop_bereits_ein_erfolg_ist/comment-page-1/#comment-308</link>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sache mit den Motiven ist mittlerweile nicht mehr ganz so einfach. Viele wichtige Open Source Programmierer stehen in Diensten von grossen Firmen so wie Linus Torvalds beim OSDL arbeitet, das letztlich von vielen grossen Firmen getragen wird. Wichtige KDEler arbeiten bei SuSE, während Sun viel für Gnome und Open-Office macht.

Aber gut herausgearbeitet ist, das Open Source meist &quot;Build to work&quot; und kommerzielle Software &quot;Buil to sell&quot; ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache mit den Motiven ist mittlerweile nicht mehr ganz so einfach. Viele wichtige Open Source Programmierer stehen in Diensten von grossen Firmen so wie Linus Torvalds beim OSDL arbeitet, das letztlich von vielen grossen Firmen getragen wird. Wichtige KDEler arbeiten bei SuSE, während Sun viel für Gnome und Open-Office macht.</p>
<p>Aber gut herausgearbeitet ist, das Open Source meist &#8220;Build to work&#8221; und kommerzielle Software &#8220;Buil to sell&#8221; ist.</p>
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		<title>Von: Michael Pietroforte</title>
		<link>http://cydome.com/de/weshalb_linux_auf_dem_desktop_bereits_ein_erfolg_ist/comment-page-1/#comment-309</link>
		<dc:creator>Michael Pietroforte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Entwicklung gibt es in der Tat seit einiger Zeit. Ich denke aber, dass nach wie vor die große Mehrheit der Open-Source-Entwickler nicht kommerziell motiviert ist.

Die Tatsache, dass mehr und mehr auch große Unternehmen Open-Source-Entwickler beschäftigen, hat vor allem damit zu tun, dass diese sich dadurch einen größeren Einfluss auf die entsprechenden Projekte versprechen. Sie sind sich wohl auch dieses Widerspruchs bewusst und wollen so den kommerziellen Aspekt zu mehr Bedeutung verhelfen. 

Damit gewinnen dann auch die Marketiers Einfluss auf die Ausrichtung des Projekts. Teilweise äußert sich das dann darin, dass so manches Stück beigesteuertes Software, dann nicht mehr Open Source ist. Nicht auszuschließen ist, dass Linux so in ferner Zunkunft zu einem nicht unerheblichen Anteil zu Closed Source wird und dann Microsofts Desktop-Monopol vielleicht tatsächlich in Gefahr gerät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Entwicklung gibt es in der Tat seit einiger Zeit. Ich denke aber, dass nach wie vor die große Mehrheit der Open-Source-Entwickler nicht kommerziell motiviert ist.</p>
<p>Die Tatsache, dass mehr und mehr auch große Unternehmen Open-Source-Entwickler beschäftigen, hat vor allem damit zu tun, dass diese sich dadurch einen größeren Einfluss auf die entsprechenden Projekte versprechen. Sie sind sich wohl auch dieses Widerspruchs bewusst und wollen so den kommerziellen Aspekt zu mehr Bedeutung verhelfen. </p>
<p>Damit gewinnen dann auch die Marketiers Einfluss auf die Ausrichtung des Projekts. Teilweise äußert sich das dann darin, dass so manches Stück beigesteuertes Software, dann nicht mehr Open Source ist. Nicht auszuschließen ist, dass Linux so in ferner Zunkunft zu einem nicht unerheblichen Anteil zu Closed Source wird und dann Microsofts Desktop-Monopol vielleicht tatsächlich in Gefahr gerät.</p>
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		<title>Von: Joern</title>
		<link>http://cydome.com/de/weshalb_linux_auf_dem_desktop_bereits_ein_erfolg_ist/comment-page-1/#comment-310</link>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube nicht das Linux irgendwann Closed-Source wird, denn der Vorteil von OSS ist für viele Firmen einfach zu gross. Man schaue sich nur Novell an für die Linux letztlich ein gigantisches Outsourcing bedeutet, denn niemand ausser Novell schreibt heutzutage Treiber für Netware. Wenn Novell mit 7.0 auf den Linux-Kernel umsteigt ist die Unterstützung von aussen wieder da. Auch schon heute ist in einer Netware fast mehr Open-Source (Apache, Tomcat, PHP, Perl, XFree, IceWM) als man glauben möchte und mit dem Kauf von SuSE hat man ein komplettes Desktop-OS dazubekommen. Ich glaube nicht das sie sich den Vorteil, unendgeldlich an der Arbeit anderer Leute zu partizipieren wieder nehmen lassen wollen.

Auf der anderen Seite muss man auch sehen, das früher einmal das Programmieren eines Betriebssystems eine elitäre Angelegenheit war, die auch entsprechend von anderen Leute bezahlt wurde. Heute kann jedes mittelmäßige Programmierer-Team soetwas auf die Beine stellen, es ist schlicht banal geworden und für soetwas ist es schwer zahlende Kundschaft zu finden. 

Microsoft stellt das gerade fest, denn bei einem Komplett-PC ist die MS-Lizenz mittlerweile ein recht grosser Kostenfaktor geworden und eigentlich niemand will dafür etwas bezahlen. Will MS auch weiterhin das auf jeden neuen PC Windows drauf ist werden sie nicht darum herumkommen es quasi zu verschenken. Ähnlich sieht es mit Office aus, aber ich schweife ab.

Was passiert wenn ein Open-Source Projekt zu restriktiv wird kann man im Moment wunderbar am XFree-Projekt sehen. Da wurde kurzerhand geforked und das neue Projekt hat alle Chancen das alte in den Schatten zu stellen, an soetwas sieht man sehr deutlich die Vorteile der GPL.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht das Linux irgendwann Closed-Source wird, denn der Vorteil von OSS ist für viele Firmen einfach zu gross. Man schaue sich nur Novell an für die Linux letztlich ein gigantisches Outsourcing bedeutet, denn niemand ausser Novell schreibt heutzutage Treiber für Netware. Wenn Novell mit 7.0 auf den Linux-Kernel umsteigt ist die Unterstützung von aussen wieder da. Auch schon heute ist in einer Netware fast mehr Open-Source (Apache, Tomcat, PHP, Perl, XFree, IceWM) als man glauben möchte und mit dem Kauf von SuSE hat man ein komplettes Desktop-OS dazubekommen. Ich glaube nicht das sie sich den Vorteil, unendgeldlich an der Arbeit anderer Leute zu partizipieren wieder nehmen lassen wollen.</p>
<p>Auf der anderen Seite muss man auch sehen, das früher einmal das Programmieren eines Betriebssystems eine elitäre Angelegenheit war, die auch entsprechend von anderen Leute bezahlt wurde. Heute kann jedes mittelmäßige Programmierer-Team soetwas auf die Beine stellen, es ist schlicht banal geworden und für soetwas ist es schwer zahlende Kundschaft zu finden. </p>
<p>Microsoft stellt das gerade fest, denn bei einem Komplett-PC ist die MS-Lizenz mittlerweile ein recht grosser Kostenfaktor geworden und eigentlich niemand will dafür etwas bezahlen. Will MS auch weiterhin das auf jeden neuen PC Windows drauf ist werden sie nicht darum herumkommen es quasi zu verschenken. Ähnlich sieht es mit Office aus, aber ich schweife ab.</p>
<p>Was passiert wenn ein Open-Source Projekt zu restriktiv wird kann man im Moment wunderbar am XFree-Projekt sehen. Da wurde kurzerhand geforked und das neue Projekt hat alle Chancen das alte in den Schatten zu stellen, an soetwas sieht man sehr deutlich die Vorteile der GPL.</p>
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		<title>Von: Michael Pietroforte</title>
		<link>http://cydome.com/de/weshalb_linux_auf_dem_desktop_bereits_ein_erfolg_ist/comment-page-1/#comment-311</link>
		<dc:creator>Michael Pietroforte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst ein Nachtrag. Mir ging es eigentlich nicht um die Gegenüberstellung von &quot;build to work&quot; und &quot;build to sell&quot;, sondern um &quot;fame versus fortune&quot;. Eine vergleichbare Diskussion gibt es in einem verwandten Gebiet, nämlich bei der Frage, ob Paid Content eine Chance hat, oder ob weiterhin Free Content das Web dominieren wird. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://shirky.com/writings/fame_vs_fortune.html&quot;&gt;http://shirky.com/writings/fame_vs_fortune.html&lt;/a&gt;

Ich glaube auch nicht, dass Linux irgendwann zu Closed Source wird, sondern nur, dass dies für einen nicht unwesentlichen Anteil geschehen könnte. Insbesondere die Bereiche, in denen Usability besonders wichtig ist, wären Kandidaten dafür. Dass viele Unternehmen begeistert davon sind, die Arbeit von Programmieren nutzen zu können, die sie nicht bezahlen müssen, steht außer Frage. Open-Source-Outsourcing ist zweifelsohne noch preisgünstiger als Offshore-Outsourcing.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst ein Nachtrag. Mir ging es eigentlich nicht um die Gegenüberstellung von &#8220;build to work&#8221; und &#8220;build to sell&#8221;, sondern um &#8220;fame versus fortune&#8221;. Eine vergleichbare Diskussion gibt es in einem verwandten Gebiet, nämlich bei der Frage, ob Paid Content eine Chance hat, oder ob weiterhin Free Content das Web dominieren wird. <br /><a href="http://shirky.com/writings/fame_vs_fortune.html">http://shirky.com/writings/fame_vs_fortune.html</a></p>
<p>Ich glaube auch nicht, dass Linux irgendwann zu Closed Source wird, sondern nur, dass dies für einen nicht unwesentlichen Anteil geschehen könnte. Insbesondere die Bereiche, in denen Usability besonders wichtig ist, wären Kandidaten dafür. Dass viele Unternehmen begeistert davon sind, die Arbeit von Programmieren nutzen zu können, die sie nicht bezahlen müssen, steht außer Frage. Open-Source-Outsourcing ist zweifelsohne noch preisgünstiger als Offshore-Outsourcing.</p>
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		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://cydome.com/de/weshalb_linux_auf_dem_desktop_bereits_ein_erfolg_ist/comment-page-1/#comment-312</link>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Man schaue sich nur Novell an für die Linux letztlich ein gigantisches Outsourcing bedeutet, denn niemand ausser Novell schreibt heutzutage Treiber für Netware.&quot;
Jahresumsatz Red Hat 2003 ca. 90 Mio $, Umsatz Novell 1,1 Mrd. $.
Leider (und das betrifft wohl auch Novell) sind sämtliche Open Source Unternehmen Umsatzzwerge, vom Gewinn will ich gar nicht erst reden.
Novell verabschiedet sich jetzt von seinem, sicherlich veralteten, Businessmodell aber ob Linux alleine ausreicht um diesen Tanker wieder auf Kurs zu bringen, bleibt zweifelhaft.
Unternehmen wie Linspire mit 2 Mio $ Jahresumsatz (das entspricht dem Jahresumsatz meines PC Dantlers um die Ecke) schaffen es ja inzwischen auf die Titelseite der großen Magazine.
Selbst renommierten Firmen wie Apple brechen still und heimlich die Softwareprodukte weg. Darüber schreibt natürlich fast niemand weil Apple dank iPod und iTunes &quot;In&quot; ist und die schreibende Zunft sich täglich an Ihrem OS-X ergötzt, während die breite Masse die Apple Plattform schon seit Jahren  ignoriert.
Ich bin selber Linuxnutzer und Linux ist nur so &quot;erfolgreich&quot; weil eben primär kein kommerzielles Interesse besteht und nur wenige damit Ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. Der Beweis, daß man mit diesem Geschäftsmodell finanziell langfristig erfolgreich sein kann steht, meiner Meinung nach, immer noch aus.
Ich bin als Benutzer mit den Fortschritten im Desktopbereich übrigens hochzufrieden. Wenn man die Entwicklung nicht nur dauernd mit Windows vergleicht sondern mit dem Entwicklungsstand von vor 3 Jahren, werden die deutlichen Fortschritte, auch im Usability Bereich, deutlich. 
Dem Wunsch vieler, aus Linux einen Windows Clone zu machen kann schon aus Copyrightgründen nicht entsprochen werden (obwohl es auch da mit xpde einen Ansatz gibt, www.xpde.com).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man schaue sich nur Novell an für die Linux letztlich ein gigantisches Outsourcing bedeutet, denn niemand ausser Novell schreibt heutzutage Treiber für Netware.&#8221;<br />
Jahresumsatz Red Hat 2003 ca. 90 Mio $, Umsatz Novell 1,1 Mrd. $.<br />
Leider (und das betrifft wohl auch Novell) sind sämtliche Open Source Unternehmen Umsatzzwerge, vom Gewinn will ich gar nicht erst reden.<br />
Novell verabschiedet sich jetzt von seinem, sicherlich veralteten, Businessmodell aber ob Linux alleine ausreicht um diesen Tanker wieder auf Kurs zu bringen, bleibt zweifelhaft.<br />
Unternehmen wie Linspire mit 2 Mio $ Jahresumsatz (das entspricht dem Jahresumsatz meines PC Dantlers um die Ecke) schaffen es ja inzwischen auf die Titelseite der großen Magazine.<br />
Selbst renommierten Firmen wie Apple brechen still und heimlich die Softwareprodukte weg. Darüber schreibt natürlich fast niemand weil Apple dank iPod und iTunes &#8220;In&#8221; ist und die schreibende Zunft sich täglich an Ihrem OS-X ergötzt, während die breite Masse die Apple Plattform schon seit Jahren  ignoriert.<br />
Ich bin selber Linuxnutzer und Linux ist nur so &#8220;erfolgreich&#8221; weil eben primär kein kommerzielles Interesse besteht und nur wenige damit Ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. Der Beweis, daß man mit diesem Geschäftsmodell finanziell langfristig erfolgreich sein kann steht, meiner Meinung nach, immer noch aus.<br />
Ich bin als Benutzer mit den Fortschritten im Desktopbereich übrigens hochzufrieden. Wenn man die Entwicklung nicht nur dauernd mit Windows vergleicht sondern mit dem Entwicklungsstand von vor 3 Jahren, werden die deutlichen Fortschritte, auch im Usability Bereich, deutlich.<br />
Dem Wunsch vieler, aus Linux einen Windows Clone zu machen kann schon aus Copyrightgründen nicht entsprochen werden (obwohl es auch da mit xpde einen Ansatz gibt, <a href="http://www.xpde.com" rel="nofollow">http://www.xpde.com</a>).</p>
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	<item>
		<title>Von: Ingo</title>
		<link>http://cydome.com/de/weshalb_linux_auf_dem_desktop_bereits_ein_erfolg_ist/comment-page-1/#comment-313</link>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht auszuschließen ist, dass Linux so in ferner &quot;Zunkunft zu einem nicht unerheblichen Anteil zu Closed Source wird und dann Microsofts Desktop-Monopol vielleicht tatsächlich in Gefahr gerät.&quot;

Michael, ich kann ja verstehen, das das der Wunschtraum von Microsoft wäre. Aber die GPL schützt uns vor solchen Massnahmen. Allerdings die BSD Lizenz ermöglicht solche Wegelagerei. Also setze Dich bitte erst mit den Lizenzen auseinander bevor solche Halbwahrheiten in Umlauf gebracht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht auszuschließen ist, dass Linux so in ferner &#8220;Zunkunft zu einem nicht unerheblichen Anteil zu Closed Source wird und dann Microsofts Desktop-Monopol vielleicht tatsächlich in Gefahr gerät.&#8221;</p>
<p>Michael, ich kann ja verstehen, das das der Wunschtraum von Microsoft wäre. Aber die GPL schützt uns vor solchen Massnahmen. Allerdings die BSD Lizenz ermöglicht solche Wegelagerei. Also setze Dich bitte erst mit den Lizenzen auseinander bevor solche Halbwahrheiten in Umlauf gebracht werden.</p>
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