Musikindustrie setzt auf Mobile Services

Die Musik- und Mobilfunkbranche verdient bereits heute sehr viel Geld mit Paid Services. Nach wie vor sind Klingeltöne für Handys der Renner. Mit der Verbreitung von UMTS sind neue Angebote denkbar. Spiegel Online hat die Musikangebote der Online-Shops getestet.

Ob sich die Online angesichts zahlreicher Gratistauschbörsen mit dem neuen Angebot für Musikshoppen anfreunden können ist äußerst fraglich. Schließlich werden die meisten Songs auch in MP3 angeboten. Warum soll ich mir deshalb über DRM-gesicherte Filter nutzen.

"Das größte Hindernis der mobilen Musikshops bilden zweifellos die kaum verbreiteten Endgeräte, die Download und Wiedergabe unterstützen. Das eigenwillig klobige Nokia-Parallelogramm 7600 dürfte es jedenfalls schwer haben, als sexy Gadget zu punkten, obwohl es immerhin weiße Ohrstecker hat und sein Besitzer eventuell mit einem coolen iPod-Besitzer verwechselt werden könnte."

>>Spiegel:MUSIKDOWNLOADS FÜRS HANDY

Verfasst von: klauseck am 10.06.04, 02:19
Kommentare

Ich glaube, dass die Tauschbörsen nicht das Problem sind. Schließlich ist das Ganze bei urheberrechtlich geschützten Titeln illegal und einige der Online-Musikshops gehen ja auch schon ganz gut. Ob das auch mit Handys funktionieren wird, ist vermutlich eine Frage des Preises.


Verfasst von: Michael Pietroforte am 10.06.04, 09:33
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